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Zierbäume im Garten: Schmuckstücke in der Gartengestaltung

Zierbäume im Garten dienen nicht nur als Schattenspender im Sommer, sie werten den Garten auch optisch extrem auf. Genau wie andere Zierpflanzen auch, unterscheidet sich ein Zierbaum vor allem durch seinen besonderen Schmuckwert von anderen Arten von Bäumen.

So fallen Zierbäume im Garten beispielsweise durch Blüten, Früchte, Blätter oder Nadeln auf, aber auch eine besondere Wuchs-Form oder eine auffallende Bezweigung sind typisch für Zierbäume. Diese Eigenschaften sorgen dafür, dass Zierbäume bei der Gartengestaltung besonders beliebt sind, obwohl sie meist etwas mehr Zeitaufwand für Pflege und Schnitt erfordern als herkömmliche Bäume.

Es gibt in Deutschland eine große Auswahl an Zierbäumen, aus der sich jeder Gartenbesitzer den passenden für seinen Garten oder Vorgarten aussuchen kann. Zierbäume für den Garten lassen sich nach Wuchsform, Blüte, Blättern, Duft oder auch Herkunft unterteilen.

Die meisten Zierbaumarten sind winterfest, so dass man über mehrere Jahre seine Freude an ihnen haben kann. Schnellwachsende Zierbäume wachsen zwischen 40 und 70 Zentimeter pro Jahr. Wer aus Platzgründen lieber einen kleineren Zierbaum in seinem Garten pflanzen möchte, der kann auch einer Vielzahl kleinkronger Zierbäume aussuchen. Die Palette reicht dabei vom kleinwüchsigen Laubbaum bis zum Zwergbaum für die Kübelbepflanzung auf der Terrasse. Platzmangel ist also auf keinen Fall ein Grund, um auf Zierbäume im Garten verzichten zu müssen.

Besonders beliebte Zierbaumarten sind die Magnolie, die Rosskastanie oder der Trompetenbaum. Auch japanische Zierbäume, Ahornbäume oder Kugelbäume erfreuen sich großer Beliebtheit in deutschen Gärten und Vorgärten.

Quelle: garten-treffpunkt.de, baumschule-pflanzen.de

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