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Wohnen unterm Dom: Immobilienmarkt in Köln

Köln ist die älteste deutsche Großstadt und gehört zu den faszinierendsten Kulturhauptstädten Europas. Wer es erwägt, in die Metropole am Rhein zu ziehen, der wird in jedem Fall von Kölns hervorragend funktionierender Infrastruktur profitieren können - egal ob als Mieter oder Immobilienkäufer.

Nach einem langjährigen Preisverfall auf dem Immobilienmarkt für Eigentumswohnungen bewegen sich die Preise in den Kölner Stadtteilen nun wieder deutlich nach oben. Insgesamt ist der Immobiliemarkt in Köln weitaus stabil, denn er zeichnet sich durch ein vergleichsweise günstiges Preisniveau aus, vor dem Hintergrund einer sehr guten Wirtschaftsentwicklung. Einfamilienhäuser in guten Wohnlagen sind im Vergleich zu anderen deutschen Städten in Köln in Preislagen zwischen 260.000 bis 335.000 Euro günstig zu erstehen.

Vor allem in den wirtschaftlichen Ballungsräumen ist eben auch in Köln der Trend der Immobilienpreise nach oben klar abzusehen. Dies hat dennoch den Vorteil, dass sich die Beschäftigungsperspektiven in der Domstadt grundlegend verbessern werden: Denn steigende Immobilienpreise gehen einher mit der positiven Entwicklung der Wirtschaftstätigkeit in der Stadt.

Und Köln soll als Metropole noch attraktiver gemacht werden, um ihre Potenziale voll zu nutzen und die Wohnqualität im Stadtraum weiterhin zu steigern. Für die Stadt, die unter dem städtebaulich chaotischen und notdürftigen Wiederaufbau nach den Kriegsjahren sehr gelitten hat, wurde jüngst ein neuer Masterplan von Architekt Albert Speer erarbeitet, der die Verkehrs-, Grün- und Wohnflächen Kölns entwirren und wieder aufwerten soll. Vorallem der Rückbau einer autogerechten Stadt wird durch intelligentes und flächensparendes Planen angestrebt.

Quelle: koeln-wissen.de, stadt-koeln.de
Bild: eifelyeti110 (Flickr)

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