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Whirlwanne statt Badewanne: So wird das Bad zum Wellness-Raum

Während Whirlpools bisher vor allem im Spa-Bereich von Wellness-Hotels, auf Kreuzfahrtschiffen oder in öffentlichen Bädern zu finden waren, holen sich inzwischen auch immer mehr Menschen einen Whirlpool ins Eigenheim und schaffen sich somit eine ganz private Wellness-Oase. Besonders beliebt ist dabei die Whirlwanne.

Bei der Whirlwanne handelt es sich meist um eine Badewanne mit Whirlpoolfunktion. Der Vorteil dabei ist, dass die Whirlwanne nicht mehr Platz benötigt als eine normale Badewanne. Dadurch kann sie ganz einfach in die Inneneinrichtung des Badezimmers integriert werden. Auch was den Preis angeht, ist die Whirlwanne gegenüber einem herkömmlichen Whirlpool ganz klar im Vorteil: In der Whirlwanne ist weniger Technik verbaut, wodurch sie auch wesentlich günstiger ist als ein Whirlpool. Da beim herkömmlichen Whirlpool das Wasser längere Zeit im Pool bleibt, muss dieses sowohl geheizt als auch gereinigt werden. Im Gegensatz dazu wird die Whirlwanne vor der Benutzung mit warmem Wasser befüllt, weshalb sie weder eine integrierte Heizung noch einen Whirlpool-Filter benötigt.

Es gibt zwei Möglichkeiten, um die wohltuenden Wasserwirbel in der Whirlwanne zu erzeugen. Entweder saugt beim Jet-System eine elektrische Pumpe Wasser an und gibt sie dann durch Seitendüsen als gebündelten Massagestrahl wieder ab, oder ein Gebläse leitet beim Luft-System Warmluft über Düsen am Boden ins Wasser und erzeugt auf diese Weise kleine, sprudelnde Bläschen.

Egal ob Jet-, Luft- oder Luft-Jet-System, mit einer Whirlwanne entsteht im heimischen Bad eine Wellness-Oase, die Entspannung und Wohlbefinden verspricht. Und das Beste ist, dass man dafür nicht mehr Platz braucht, als für eine normale Badewanne.

Quelle: misterinfo.de, bauen.de
Bild: Dennis Wong (Flickr)

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