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Welche Bauförderprogramme helfen bei der Finanzierung des Eigenheims?

Oftmals scheitert der Traum von den eigenen vier Wänden an der Finanzierung, doch es gibt eine ganze Reihe von Finanzierungsmöglichkeiten und Bauförderprogrammen, die bei der Finanzierung des Eigenheims helfen. Hier ein Überblick:

Generell sollte man sich bei der Finanzierung des Eigenheims über günstige Finanzierungsmöglichkeiten und Bauförderprogramme informieren. Die meisten Bundesländer bieten ebenso wie die staatliche KfW Bankengruppe und weitere staatliche Stellen zinsgünstige Kredite und Zuschüsse für den Bau und Erwerb von Wohneigentum. Auch für die Modernisierung und Sanierung des Eigenheims gibt es spezielle Bauförderprogramme.

Ganz allgemein unterstützt die KfW Bank die Finanzierung des Eigenheims durch das sogenannte Wohneigentumsprogramm. Wie der Finanzplaner für Baufinanzierungen Lutz Schiefelbein berichtet, 'bekommt man 30 Prozent des Kaufpreises – aber maximal 100.000 Euro – als zinsgünstiges Darlehen und mit einer Zinsgarantie von bis zu 15 Jahren'. Das gilt für einen Neubau ebenso wie für eine gebrauchte Immobilie und es werden 'keine baulichen Ansprüche gestellt, was beispielsweise die Energieeffizienz anbelangt.'

Es gibt allerdings auch Bauförderprogramme der KfW, die gezielt energieeffizientes Bauen unterstützen. Dabei fällt die Förderung umso höher aus, je niedriger der Energieverbrauch des Eigenheims ist, wie Andreas Holtgrave von der Verbraucherzentrale Niedersachsen erklärt.

Weitere Fördermöglichkeiten für die Finanzierung des Eigenheims gibt es, wenn man auf erneuerbare Energien setzt. So wird beispielsweise die Installation von Solarkollektoren, Wärmepumpen und Biomasseheizungen unter bestimmten Voraussetzungen vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gefördert.

Quelle: n-tv.de, baufoerderer.de
Bild: woodley wonderworks (Flickr)

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