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Die Vielfältigkeit der Pflasterung

Es ist ein schöner Anblick, wenn man über Straßen flaniert, die noch eine Steinpflasterung haben und nicht eine eintönige Betonschicht. Ab und zu fluchen die Frauen, wenn sie mit hochhakigen Stöckelschuhen in den Zwischenräumen stecken bleiben. Dennoch geben die meist schon uralten Natursteinpflasterungen ein schönes Ambiente in den Straßen.

Diese Art der Bepflasterung ist eine sehr kostenintensive Angelegenheit, so dass sie in der heutigen Zeit eher seltener genutzt wird. Insbesondere im Stadtbereich, wo diese Art der Bepflasterung sehr beliebt war, wird immer häufiger zu anderen Pflasterungsarten gegriffen, die kostengünstiger sind.

Auch auf privaten Grundstücken wird viel gepflastert, doch bevor man mit der Pflasterung beginnt, sollte man sich einen Verlegeplan anlegen und diesen genau studieren und schauen, wie man die ausgewählten Platten anlegt. Dies ist insbesondere wichtig, wenn man sich für teure Steinplatten entschieden hat, denn jeder Stein, der nicht passt, muss durchtrennt werden und kostet somit Extrageld. Die Steine kann man mit verschiedenen Materialien verlegen. Sand und Mörtel bieten sich hierfür an. Hierbei ist es wichtig, dass die Fugen gut mit dem Material gefüllt werden, so dass sich die Platten gut miteinander verbinden können.

Bei Rasenflächen im Garten kann man mit besonderen Formen arbeiten, die man mittels eines Rasengitters formt.

Quelle: wohnnet.at
Bild: schillergarcia (Flickr)

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