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Wandgestaltung mit Schwammtechnik: Auf die Schwämme, fertig, los!

Mit der Schwammtechnik lassen sich spielend leicht verblüffende Effekte an die Wand zaubern. Mit einem breiten Spektrum an Farbstrukturen und Farbwirkungen bietet die Schwammtechnik unzählige Variationen und Möglichkeiten aus einer sonst eintönigen Wand ein richtiges Kunstwerk zu machen.

Generell wird bei der Wandgestaltung mit Schwammtechnik auf einem farbigen Untergrund mit einem Schwamm eine weitere Farbe dünn aufgetragen. Da bei dieser Art der Wandbemalung Ungleichmäßigkeit gewollt ist, ist die Technik ganz leicht einzusetzen und eignet sich auch für Anfänger. Je nachdem, ob bei der Schwammtechnik mit Natur- oder Synthetikschwämmen, mit groben oder feinen Schwämmen, mit deckenden oder transparenten Farben, ein- oder mehrfarbig, oder auf glattem oder grobem Untergrund gearbeitet wird, entsteht eine unterschiedliche Wirkung.

Es wird zwischen drei Arten der Schwammtechnik unterschieden. Am verbreitetsten ist wohl der Naturschwamm. Dieser ist geeignet für glatte Wände, Raufaser und Strukturtapeten und ermöglicht besonders transparente Farbmuster. Mit einem Effektschwamm hingegen lassen sich besondere Muster an die Wand zaubern. Das so genannte 'Surfbrett' hingegen eignet sich besonders gut zum Abtupfen von Farbe. Dabei wird die feuchte Farbe erst grobflächig aufgetragen und dann teilweise wieder abgetupft. Während die klassische Schwammtechnik luftig-wolkige Strukturen schafft, entstehen mit dem 'Surfbrett' besonders edle Effekte.

Egal für welche Schwammtechnik man sich entscheidet, bei dieser Form der Wandgestaltung entsteht immer ein einzigartiges Ergebnis, das den vier Wänden einen mediterranen Flair und eine persönliche Note verleiht. Worauf also noch warten? Auf die Schwämme, fertig, los!

Quelle: wohnen.immonet.de, wandmaltechnik.de
Bild: Stihl024 (Pixelio), Gregory Moine (Flickr)

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