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Von der Werkstatt bis zum Tischtennis-Raum: Was der Hobbykeller alles kann

Ein trockener, beheizter Kellerraum lässt sich ohne großen Aufwand in einen Hobbykeller umwandeln, vorausgesetzt er verfügt über einen wäremegedämmten Fussboden, eine gute Belüftung und ausreichend Belichtung.

Bei der Einrichtung des Hobbykellers kommt es vor allem auf das Hobby an, dem man hier nachgehen möchte. So lässt sich ein Hobbykeller als ebenso Bar, Diskothek oder Heimkino einrichten, wie als Spielzimmer, Werkstatt oder Sportzimmer.

Handwerker und Bastler sollten bei der Einrichtung ihres Hobbykellers eine Werkbank oder einen Basteltisch als Raummittelpunkt einplanen. Dieser lässt sich beispielsweise aus einer Küchenplatte oder ausrangierten Möbeln herstellen. Außerdem sollte bei der Einrichtung der Werkstatt darauf geachtet werden, dass Geräte, Zubehör und Arbeitsmaterialien gut sortiert und gelagert werden können. Es sollten also möglichst viele Regale oder Schränke mit Schubladen im Hobbyraum vorhanden sein. Und der Werkraum sollte über genügend Elektro-Anschlüsse verfügen.

Soll der Hobbykeller hingegen in ein privates Fitness-Studio verwandelt werden, sollte er auf jeden Fall eine angenehme Temperatur haben. Wenn man viele Übungen auf dem Boden ausführen will, sollte man auf einen warmen Untergrund achten. Hier empfehlen sich Bodenbeläge wie Parkett, Laminat, Kork oder auch Teppich.

Der entscheidende Faktor für einen Billardtisch oder eine Tischtennis-Platte ist Platz. Auch wer eine Spielzeugeisenbahn im Hobbyraum aufbauen will, braucht genügend Raum. In jedem Fall ist ein angenehmer Untergrund erforderlich, auf dem es sich gut stehen, laufen oder sitzen lässt.

Unabhängig von der Nutzung des Hobbykellers, sollte man auch hier auf eine angenehme Atmosphäre achten. Eine schöne Wandfarbe, ein paar Grünpflanzen und eine Musikanlage, verwandeln den Hobbyraum leicht in das Lieblingszimmer.

Quelle: wohnen.immonet.de, wohnatelier.de
Bild: R G, Tim Lehmann (Flickr)

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