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Versicherung für die Eigentumswohnung - Vermögen und Risiken absichern

Seit Jahren gilt Wohneigentum bei vielen Menschen als sichere Kapitalanlage und als Säule der Altersvorsorge. Es muss nicht immer gleich das Eigenheim auf der eigenen Parzelle sein. Speziell in Städten bieten sich als Alternative Eigentumswohnungen an, die nicht nur für den Ruhestand sinnvoll genutzt werden können. Denn sie lassen sich auch gut vermieten. Immer wieder taucht die Frage auf, welche Versicherung für die Eigentumswohnung man eigentlich braucht.

Eigentümergemeinschaft kümmert sich um Gebäudeversicherung und Grundbesitzerhaftpflicht

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Versicherungsexperten dürften bei ihrer Antwort auf die Frage, welche Versicherung für die Eigentumswohnung gebraucht wird, sicher weit ausholen. Für eine wesentliche knappere und pauschale Beantwortung betrachtet man zuerst den Unterschied zwischen Eigenheim und Eigentumswohnung.

Anders als beim Einfamilienhaus auf dem eigenen Grundstück ist es bei einer Eigentumswohnung zumindest in Deutschland sehr häufig der Fall, dass aufgrund des Vorhandenseins einer Eigentümergemeinschaft einige notwendige Versicherungen bereits von zentraler Seite abgeschlossen werden. Regelmäßig ist das für die Gebäudeversicherung und Grundbesitzerhaftpflicht der Fall. Hier muss sich der Besitzer der Eigentumswohnung nicht persönlich kümmern.

Gebäudeversicherung und Grundbesitzerhaftpflicht gehören in jedem Fall zu den Versicherungen, die für Immobilien-/Grundstücksbesitzer unabdingbar sind und nicht fehlen sollten. Welche Versicherungen bei welchen Unternehmen abgeschlossen sind, darüber informiert regelmäßig die Eigentümergemeinschaft beziehungsweise eine beauftragte private Wohnungs- und Hausverwaltung.

Jeder Eigentümer kann natürlich eigene Vorschläge bezüglich aller Versicherungsfragen machen, die gemeinschaftliche Interessen betreffen. Mit der Mehrheit der Eigentümer im Rücken lässt sich auch ein Versicherungswechsel erzwingen.

Da man eine Eigentumswohnung vermieten und selbst nutzen kann, braucht man in beiden Fällen weitere unterschiedliche Versicherungen. Als Vermieter ist man möglicherweise gezwungen, sich gegen Auseinandersetzungen mit dem Mieter mit einer Rechtschutzversicherung abzusichern. Wohnt man selbst in der Wohnung, braucht man zur Absicherung des eigenen Inventars eine entsprechende Hausratversicherung.

Mit einer Hausratversicherung kann man sich gegen die Beschädigung oder den Verlust aller in der Wohnung befindlicher Güter absichern. Sie schützt vor den finanziellen Folgen von Feuer, Sturm, Leitungswasserschäden und auch bei Einbruchdiebstahl. Nähere Informationen finden Sie zum Beispiel unter www.hausratversicherungen.com.

Für die Absicherung von Haftpflichtrisiken eignet sich zum einen die Haftpflicht-Versicherung für vermietete Eigentumswohnungen und zum anderen die private Haftpflichtversicherung bei einer selbst bewohnten Wohnung.

Mit Garage bei Fahrzeugversicherung sparen

Eine Versicherung für die Besitzer einer Eigentumswohnung kann natürlich auch eine Kfz-Versicherung sein. Wer als Wohnungseigentümer über einen Garagenstellplatz verfügt, kann bei seinem Versicherer nach einem Garagenrabatt nachfragen und so bei der Kfz-Versicherung sparen. Versicherungsgesellschaften gewähren unterschiedlich hohe Rabatte in Abhängigkeit vom jeweiligen Stellplatz. Bei einer Garage ist der Rabatt meist höher als bei einem Carport.

Ein abschließbarer Stellplatz vermindert Versicherungsrisiken, was sich sehr bei Abschluss einer Kaskoversicherung auswirkt. Oftmals entstehen Versicherungen hohe Schäden durch Fahrzeugdiebstahl und Vandalismus. Eine Garage verringert das Risiko eines Versicherungsfalles. Der Kunde erhält dafür einen Preisnachlass auf die Prämie seiner Kfz-Versicherung.

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