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Gestaltungstipps für türkische Gardinen

Türkische Gardinen gelten als absolut kitschig, doch wenn man weiß, wie man sie in der Inneneinrichtung einsetzen muss, kann man ein angenehmes Raumklima erschaffen. Dabei kommt es auf die richtige Mischung an: Zuviel Kitsch wirkt überwältigend. Die Mischung aus kitschigen Einrichtungsgegenständen und Accessoires und klassischen Komponenten kann dagegen ein sehr individuelles Ambiente schaffen.

Türkische Gardinen bestehen in den meisten Fällen aus weißen Gardinen über die wallende, bunte und auffallende Vorhänge sowie Gardinenschals gesetzt werden. Bei großen Fenster findet man zudem oft bunte Borden, die die Gardinenvorrichtung verhängen. Da somit das ganze Fenster mit Stoff behangen ist, wirkt der Raum kleiner. Diesen Effekt können viele Möbel und Bilder an den Wänden verstärken.

Greift man allerdings nur zu den Vorhängen und der Borde setzt man einen farblichen Akzent im Zimmer. Allerdings sollte dann die Einrichtung spärlich ausfallen, denn die schon die Fenstervorrichtung alleine wirkt sehr üppig. Hängt man nur die wallenden Gardinen vor das Fenster besteht die Gefahr, dass die Fenstergestaltung unfertig aussieht. Deswegen empfiehlt es sich neben den Gardinen noch zu hellen Vorhängen zu greifen. Ein starker farblicher Kontrast würde die Zimmergröße wieder drücken.

In den meisten deutschen Städten findet man Einrichtungsgeschäfte für türkische Möbel und Accessoires. Dort kann man sich die verschiedenen Gardinenmodelle näher anschauen und unterschiedliche Kombinationen ausprobieren. Ein weiterer Markt für türkische Gardinen herrscht im Internet. Viele türkische Händler bieten die Ware aus der Türkei in Deutschland an, so dass man günstige Versandkosten hat und die Internetshops auf deutsch sowie türkisch gestaltet sind.

Wer auf den besonderen türkischen Wohnstil nicht verzichten kann, wird bei den Händlern bestimmt die perfekte Mischung an Stoffen für die eigenen vier Wände finden.

 

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