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Treppenlifte: Modelle und Preise unterscheiden sich

Nach einem plötzlichen Unfall oder im Alter können sich viele Menschen nicht mehr so bewegen wie früher. Dies bringt viele Probleme im Alltag mit sich – ganz besonders einschneidend ist die Erkenntnis, dass man sich in seinem eigenen Zuhause nur noch eingeschränkt bewegen kann. Dies ist dann der Fall, wenn die Treppe in den Keller oder in den ersten Stock zu einem unüberwindbaren Hindernis wird. Treppenlifte und Rollstuhlaufzüge können hier die Rettung sein!

Nun ist jedoch so ein Treppenlift in der Anschaffung sehr teuer. Man sollte grundsätzlich auf Qualitätsware setzen und die Finger von Billigprodukten lassen, denn hier treten schnell Fehler in der Elektronik oder störende Geräusche auf. Besonders der klassische Treppenlift ist teuer und wenn dann auch noch die Treppe um die Ecke geht, dann können Kosten in Höhe von 10.000 Euro anfallen.

Bisher werden diese Kosten nicht von der Krankenkasse übernommen. Nur in Einzelfällen, wenn die Anschaffung Folge eines Unfalls ist, tritt die Unfallversicherung ein – doch dies ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Also beginnt die Suche nach Alternativen: Eine davon ist der Kauf eines gebrauchten Liftes. In diesem Fall ist es möglich bis zu 40% zu sparen, aber man sollte sich genau darüber informieren, ob das Kaufobjekt gegebenenfalls Mängel aufweist und die Montage und Anlieferung sollte im Kaufpreis enthalten sein.

Eine andere Möglichkeit ist es, den Lift nur zu mieten, dies empfiehlt sich, wenn es sich um eine temporäre Erkrankung handelt und es abzusehen ist, dass die entsprechende Person bald wieder alleine die Stufen erklimmen kann.

Quelle: online-artikel.de
Bild: Treppenlifte (Flickr)

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