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Standortrating: Das sind die Top-Standorte für Eigentumswohnungen

Bei der Investition in Immobilien spielt die Lage eine wichtige Rolle. Wer mit seiner Immobilie eine entsprechende Wertsteigerung erzielen möchte, dem liefert das Feri Immobilienmarkt Rating eine gute Orientierungshilfe. Das aktuelle Standortrating liefert unter anderem eine Liste der Top-Standorte für Eigentumswohnungen.

In regelmäßigen Abständen erstellt das Bad Homburger Analysehaus Feri EuroRating ein Standortrating für Immobilien in 67 deutschen Städten. Das Feri Immobilienmarkt Rating basiert auf detaillierten Untersuchungen der regionalen Branchen-, Bevölkerungs- und Einkommensstruktur und dient als Entscheidungshilfe bei Investitionen im Immobilienmarkt. Dabei wird das Wertsteigerungspotential verschiedener Immobilientypen unter Berücksichtigung des Risikos aufgezeigt.

Wie das aktuelle Standortrating zeigt, sind die Top-Standorte für Eigentumswohnungen derzeit München und Wiesbaden. Den beiden Landeshauptstädten bescheinigen die Experten ein hohes Potential bei geringem Risiko. Doch auch in Hamburg, Düsseldorf, Mannheim, Bonn und im Landkreis Starnberg lohnt sich die Investition in eine Eigentumswohnung: Diese Standorte bieten überdurchschnittliches Potential bei unterdurchschnittlichem Risiko.

Mit immerhin durchschnittlichem Potential und durchschnittlichem Risiko schafften es auch die Städte Köln, Heidelberg, Stuttgart, Dresden, Freiburg, Rostock, Karlsruhe und der Landkreis Main-Taunus unter die Top 15 der besten Standorte für Eigentumswohnungen.

Potsdam liegt zwar im Standortrating für Eigentumswohnungen derzeit nur auf Platz 32, doch die Feri-Immobilienexpertin Uta Hummel sieht in der Stadt dennoch Potential: 'Gegen den deutschen Trend weist Potsdam eine langfristig positive Bevölkerungsprognose auf.' Daher seien für Potsdam steigende Wohnungsnachfragen und steigende Wohnungsmieten zu erwarten.

Auch Rostock gehört zu den ostdeutschen Städten, die dabei sind, sich zum Top-Standort für Eigentumswohnungen zu entwickeln, 'weil nach der Wiedervereinigung nicht derart stark über den Bedarf gebaut wurde wie in vielen anderen ostdeutschen Regionen.'

Quelle: focus.de, immo-report.com
Bild: Andreas Levers (Flickr)

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