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Spielplatz im eigenen Garten: Spielen und Toben an der frischen Luft

Kinder lieben Spielplätze. Außerdem ist die Bewegung an der frischen Luft gesund und fördert die Motorik der kleinen Abenteurer. Ein Spielplatz im eigenen Garten hat also zahlreiche Vorteile: Die Kinder können gleich hinterm Haus mit ihren Freunden toben und in spannende, neue Welten abtauchen, sie verbringen viel Zeit an der frischen Luft und Langeweile hat definitiv keine Chance.

Ein Spielplatz im eigenen Garten erfordert dabei nicht unbedingt viel Platz. Sowohl im geräumigen als auch im kompakten Garten kann man einen Spielplatz für die Kleinen anlegen. Am besten wählt man dafür einen Platz mit angenehmer Sonneneinstrahlung und schattigen Plätzen. Der Boden für den Spielplatz im eigenen Garten sollte möglichst eben sein, damit die einzelnen Spielgeräte auf geraden Untergrund gestellt werden können.

Bevor man den Spielplatz anlegen kann, muss der Untergrund also nicht nur von Gras befreit werden, sondern es müssen auch alle Unebenheiten begradigt werden. Danach empfiehlt es sich, die Fläche für den Spielplatz im eigenen Garten mit Sand zu füllen. Spezieller Spielsand ist besonders weich und gereinigt, so dass für die Kinder keine großen Gefahren bestehen. Von einem harten Untergrund sollte man beim Spielplatz im eigenen Garten auf jeden Fall absehen, weil dieser eine Gefahr für die Kinder darstellt.

Wenn es um die Spielgeräte für den Spielplatz im eigenen Garten geht, sind der Fantasie höchstens durch den vorhandenen Platz Grenzen gesetzt. Neben klassischen Sandkästen, Kinderspielhäusern, Schaukeln und Rutschen, gibt es auch Spieltürme und sogar komplette Ritterburgen mit Hängebrücken zum Balancieren, Schaukeln, Rutschen, Kletterwand und -netz oder Seilleitern, die ganz individuell aufgebaut werden können.

Quelle: easy-pr.de, hof-haus-garten.de
Bild: epr/gareno.de

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