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Schweizer Luxus-Objekte: Steuern sparen mit Blick auf den Zürichsee

Auch am Schweizer Immobilienmarkt ist die Wirtschaftskrise nicht spurlos vorüber gezogen. So bleiben manche Wohnungen und Häuser inzwischen deutlich länger auf dem Markt. Doch bei den Schweizer Luxus-Objekten besteht nach wie vor Nachfrage.

Luxusimmobilien kommen in der Schweiz allerdings kaum auf den offenen Markt, denn reiche Ausländer wenden sich meist direkt an Ansiedlungsspezialisten, die ihnen bei der Suche nach einer Luxusvilla helfen sollen. Vor allem in den begehrten Lagen rund um Seen und Berge tobt nach wie vor ein harter und preistreibender Kampf um Schweizer Luxus-Objekte. Solche Luxusimmobilien findet man allerdings weder im Internet, noch in den Schaufenstern von Maklern. Da muss man sich schon an Experten wie den internationalen Ansiedlungsspezialisten Henley & Partners wenden, der eine erlesene Klientel bei der gezielten Suche nach Schweizer Luxusimmobilien unterstützt.

Ein Grund dafür, dass reiche Ausländer sich in der Schweiz auf die Immobiliensuche begeben, ist sicherlich die sogenannte Pauschalbesteuerung, die diejenigen Einwanderer beantragen können, die ihre Geschäfte außerhalb der Schweizer Grenzen betreiben. Dabei werden sie nicht nach ihren Einkünften, sondern nach dem 'standesgemäßen Aufwand' besteuert, was in der Regel zu einem hervorragenden Steuersparmodell führt.

Neben den traumhaften Steuerbedingungen warten in der Schweiz natürlich auch traumhafte Lagen auf reiche Einwanderer. So bilden Schweizer Luxus-Objekte mit Blick auf den Zürichsee, den Genfer See oder den Vierwaldstättersee durchaus einen Anreiz, seinen Wohnsitz in die Schweiz zu verlegen.

Quelle: faz.net
Bild: Problemkind (Flickr)

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