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Schiffsboden: Bodenbelag mit Schiffsdeckoptik

Von Schiffsboden spricht man bei speziellen Verlegeformen von Parkett, die an die Fußbodenoptik eines Schiffsdecks erinnert. Schiffsboden sorgt für ein natürliches und ursprüngliches Wohnambiente, das in Kombination mit einer zeitgenössischen Inneneinrichtung besonders gut zur Geltung kommt.

Auch wenn Schiffsboden aus Laminaten oder Fertigparkett bestehen kann, wird meist doch Vollholz verwendet, das zu mehrschichtigen Dielen verarbeitet wird. Als Holzarten für Schiffsboden kommen vor allem diejenigen mit den typischen Maserungen zum Einsatz: Buche, Eiche, Ahorn oder Kiefer. Aber auch exotische Hölzer wie Teakholz, amerikanisches Walnussholz, Jatoba oder Zebrano sind für die Schiffsboden-Produktion geeignet.

Das Besondere am Schiffsboden ist seine Verlegung. Dabei bilden drei nebeneinander fixierte Dielenteile die Grundlage des Schiffsboden-Parketts. Die Zusammensetzung der jeweiligen Module erzeugt den optischen Eindruck einer Bewegung. Die Verlegung des Schiffsbodens erfolgt in der Praxis am häufigsten im sogenannten englischen Verband.

Der dreischichtige Aufbau des Schiffsbodens sorgt für eine besonders gute Formstabilität, so dass der Boden auch ohne ganzflächige Verklebung verlegt werden kann. Eine spezielle Matte als Unterlage wird dabei mit dem Schiffsboden verzahnt. Sobald der Schiffsboden verlegt ist, werden bereits geschliffene Stabelemente porenschließend engeölt oder lackiert, dann ist die neue Unterlage sofort begehbar.

Neben seiner erfrischenden Optik überzeugt dieser Bodenbelag durch zahlreiche positive Eigenschaften. So ist Schiffsboden nicht nur pflegeleicht, sondern speichert im Gegensatz zu einem Teppich auch keinen Schmutz. Das macht ihn zu einem hygienischen Bodenbelag, der für Allergiker besonders gut geeignet ist. Dabei ist der Schiffsboden fußwarm und wohngesund.

Quelle: wohnen.immonet.de, schiffsboden.info
Bild: schiffsboden.info

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