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Röstfrischer Ökostrom von Tchibo

Bereits 1949 stieg das Unternehmen Tchibo in den Kaffeehandel ein, seit dem kamen Angebote in den Bereichen Verbrauchsgüter, Reisen, Versicherungen, Mobilfunk und Blumen hinzu und seit Oktober 2010 gibt es auch Ökostrom von Tchibo. Der Strom, den der Kaffeeröster anbietet, wird zu 100% in Wasserkraftwerken in Norwegen erzeugt.

Der Ökostrom von Tchibo trägt das Label 'OK Power', das vom Öko-Institut, der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen und dem WWF Deutschland an Produkte vergeben wird, die nachweislich klimaschonenden Strom liefern und den ständigen Ausbau erneuerbarer Energien garantieren.

Nach Angaben von Tchibo beziehen erst knapp sechs Prozent der deutschen Haushalte Strom aus erneuerbaren Energiequellen wie Wasser, Wind, Sonne und Biomasse. Wer künftig den Ökostrom aus Wasserkraft aus dem Hause Tchibo nutzen will, muss nur einen Antrag im Internet ausfüllen, den Tchibo Kundenservice anrufen oder in eine Filiale des Kaffeerösters gehen.

Der Preis für den Ökostrom von Tchibo liege, nach Angaben von Tchibo, größtenteils unter den lokalen Basistarifen für Strom aus Energieträgern wie Kohle, Gas oder Atomkraft. Das Verbraucherportal Verivox bestätigte das zwar für die zehn größten Städte Deutschlands, informierte aber auch, dass das Tchibo-Angebot meist teurer sei als der jeweils verfügbare günstigste vergleichbare Ökostromtarif.

Wie ein Verivox-Sprecher berichtete, seien aber die allgemeinen Geschäftsbedingungen für den Ökostrom von Tchibo 'sehr gut'. So gibt es bei Tchibo keine Mindestvertragslaufzeit und obwohl es ein monatliches Kündigungsrecht gibt, gewährt Tchibo eine zwölfmonatige Preisgarantie. Auf jeden Fall bringe das Angebot des Kaffeerösters 'Bewegung in den Markt'.

Quelle: de.news.yahoo.com, kwh-preis.de
Bild: ceiling (Flickr)

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