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Rohrbruch in Glendale, Los Angeles: 190 000 Liter Öl ausgelaufen

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Nach einem Rohrbruch in Los Angeles kam es zu einer Ölkatastophe in der Metropole an der Westküste der USA, 190 000 Liter Erdöl sind auf die Straße gelaufen. Das entspricht 50 000 Gallonen, der US-Maßeinheit. Von einem ähnlich schweren Ölschaden auf dem Festland ist bisher nichts bekannt. Die einzige gute Nachricht ist, dass niemand verletzt wurde.

Die Feuerwehr machte sich sofort an die Arbeit, um den Schaden in Grenzen zu halten. Wie die Einsatzleute mitteilten, stand man auf den Straßen von Los Angeles teilweise kniehoch im Öl. Die Schäden an den Wohnhäusern, in welche das Erdöl geflossen ist, dürften auch immens hoch sein. Erdöl ist quasi nicht zu entfernen, im Gegensatz zu Wasser.

Der Unfall passierte in Glendale, einem Ort, der in Los Angeles übergeht. Laut der Polizei floss das ausgelaufene Öl etwa 800 Meter weit. Lebensgefahr bestand für keinen Bewohner, der Verkehr und das Leben in der Stadt wurde aber durch die Katastrophe erheblich beeinträchtigt. Pkw musste stoppen und Menschen konnten die Straßen nicht mehr überqueren.

Warum das Rohr brach, ist derzeit noch unklar. Es muss eine ordentliche Erschütterung gegeben haben, denn immerhin handelt es sich um ein Ölrohr, das einen halben Meter dick ist. Das Leck verursachte den Schaden, der sich nun auf den Straßen von Los Angeles ergießt. Die Menschen dort haben derzeit mit 190 000 Liter Erdöl zu kämpfen.

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