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Regional-Ranking Düsseldorf und Rheinland: Wo der Hauskauf am billigsten ist

Die stabilen Immobilienpreise und finanziellen Förderungen von Vater Staat machen Deutschland zu einem der attraktivsten Wohnstandorte in Europa. Die Kosten der Finanzierung und Investition in ein Eigenheim sind überschaubar und gut abschätzbar.

Die Preise für Einfamilienhäuser sind in Deutschland im Vergleich zu den Nachbarländern konstant niedrig. Eine Familie in Luxemburg musste im letzten Jahr durchschnittlich 467.000 Euro für das eigene Traumhäuschen aufwenden, während vergleichbare Objekte auf deutschem Boden mit nur etwa 215.000 Euro zum Verkauf standen!

Die Stadt Düsseldorf hat zuletzt eine aufschlussreiche Liste der durchschnittlichen Preise für Reihenendhäuser und Doppelhaushälften im gesamten Bezirk für Kaufinteressenten veröffentlicht. In diesem Grundstücksmarktbericht 2009 ging hervor, dass in der Stadt selbst die Eigenheime im Schnitt 396.000 Euro kosten, jedoch in unmittelbarer Umgebung im Rheinland, zum Beispiel in Kalkar am Niederrhein, für weniger als die Hälfte zu haben sind. Hier kostet ein Haus im Schnitt 162.000 Euro. Vergleichsweise billig sind Häuser auch in Kleve und Emmerich.

Die Preise für Immobilieneigentum variieren stark in der Region. Auch die Kosten für Baugrundstücke sind am Niederrhein deutlich niedriger als auf dem Immobilienmarkt Düsseldorf. Ein Quadratmeter Wohnfläche kostet in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt in mittlerer Lage 2.670 Euro pro Quadratmeter. In Duisburg ist eine Eigentumswohnung dagegen schon für 1700 Euro pro Quadratmeter zu haben, in Kerken sogar für 1600 Euro!

Quelle: rp-online, haus.de
Bild: Thomas Kals (Pixelio)

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