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Palmen im Garten machen den Unterschied

Es ist eine tolle Alternative, die man sich mit diesen Gewächsen in den Garten pflanzen kann: Palmen im Garten versprühen den Hauch Exotik und sind dazu haltbarer, als man meinen mag. Wer wünscht sich nicht eine imposante Pflanze für den Vorgarten oder hätte gerne ein wenig Südsee – Flair im Garten? Palmen sind dazu vielseitig einsetzbar und können in Deutschland in beinahe allen Gartencentern gekauft werden.

Doch nicht jede Sorte ist auch für das kalte Wetter in der Bundesrepublik gedacht, so sollte man sich gut informieren, welche Palme im Winter auch weiterhin Bestand hat und diesen überstehen kann, damit sie im Sommer ebenso schön erstrahlen kann. Zum Teil muss man hier aber auch Vorkehrungen machen und sich darauf einstellen, dass eine Palme etwas mehr Arbeit macht.

Frostresistente Palmen, die vom Autor Frank O. Steeb empfohlen werden und selbst minimale Temperaturen überleben sind zum Beispiel die Nannorrhops ritchiana, die bis zu 26 Grad Minus aushält, auch die Rhapidophyllum hystix kann kurzzeitig bis zu 25 Grad im Minusbereich überleben. Ebenfalls eignen sich die Sabal minor oder die Washingtonia filifera für eine Auspflanzung in den Garten. Wer sich Kübelpalmen in den Garten stellt, hat somit viel empfindlichere Pflanzen, denn die Wurzeln sind hier nicht unter der Erde isoliert.

Dann ist es unerlässlich, einen Winterschutz zu bauen, um die Palme zu schützen, gerade Jungpflanzen können nur geringe Temperaturschwankungen in den Minusbereich aushalten. Wichtig ist es auch, nicht später als im Juni eine Pflanze auszusetzen. Im Winter ist Sorge zu tragen, dass die Wurzeln nicht Schäden nehmen, hier hilft eine ordentliche Ladung Rindenmulch oder Stroh zum wärmen. Quelle: Palmeninfo.de

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