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Wie man Geld spart: Eine Modulküche gebraucht kaufen

Keine Frage, Modulküchen sind im Trend. Sie sind flexibler als herkömmliche Einbauküchen, da sich die einzelnen Module auch umarrangieren lassen, während eine Einbauküche in der Regel nur in der einmal festgelegten Weise aufgebaut werden kann.

Wer sich also eine neue Küche anschaffen will und weiß, dass er in Zukunft nochmal umziehen wird, ist also mit dem Kauf einer Modulküche gut beraten. Wer sich auf dem Küchenmarkt umschaut, merkt allerdings schnell, dass neue Küchen ziemlich teuer sind.Das gilt insbesondere auch für Modulküchen.

Selbst beim für seine moderaten Preise bekannten Möbelhaus Ikea kostet die dort gern gekaufte Modulküche 'Värde' schon recht viel. So müssen für einen Küchenunterschrank samt Arbeitsplatte schon 279 Euro angelegt werden. Das Modul für den Einbau eines Herdes kostet ohne Geräte 339 Euro.

Wesentlich günstiger kann es daher sein, eine Modulküche gebraucht zu kaufen. Am besten sucht man dabei regional, in Zeitungsanzeigen oder auf Kleinanzeigenseiten im Internet wie etwa Ebay Kleinanzeigen oder Kalaydo. Findet man eine gebrauchte Modulküche in der Nähe, spart man sich schließlich lange Transportfahrten. Bei einer entsprechend wertvollen Küche, kann sich natürlich auch eine längere Abholfahrt lohnen.

Neben etwaiger Kosten für einen Miettransporter und Benzin sollte man berücksichtigen, dass man die gebrauchte Küche auch in die eigene Wohnung bekommen und dort aufbauen muss. Was bei einer neuen Küche oft das verkaufende Möbelhaus übernimmt, muss man selbst erledigen.

Damit man beim Aufbau keine böse Überraschungen erlebt, sollte man sich die Küche vom Anbieter sehr genau beschreiben lassen und exakt ausmessen, ob der Neuerwerb auch in den eigenen vier Wänden Platz findet und durch das Treppenhaus oder in den Aufzug passt.

 

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