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Miethäuser in Essen: Wo wohnt man in der Ruhrpott-Stadt?

Es gibt viele Miethäuser in Essen, denn Essen ist die viertgrößte Stadt im Bundesland Nordrhein-Westfalen und besitzt über 50 verschiedene Stadtteile. So ist es ratsam, vor der Wohnungssuche den Stadtbezirk aufzusuchen, in dem man gerne leben möchte. Natürlich spielen auch die Preislage sowie die Infrastruktur eine Rolle bei der Wohnungssuche. Familien und Leute, die gerne in einer ruhigen Lage mit viel Natur wohnen möchte, sollten sich im Essener Süden in den Stadtteilen Bredeney, Heisingen, Werden, Fischlaken und Kupferdreh umschauen.

Holsterhausen, Borbeck und Rüttenscheid sind die Bezirke, wo sich viele Studenten tummeln, da sie in der Nähe der Universität liegen. Im Stadtkern ist es nicht so einfach ein Miethaus zu finden, denn dort gibt es viele Gewerbeflächen und eher Mietwohnungen. Generell kann man sagen, dass Miethäuser in Essen günstig sind. Allerdings wird man preisliche Unterschiede feststellen umso südlicher man nach Angeboten schaut.

Beispielsweise zahlt man schnell in Bredeney für ein Haus mit sechs Zimmern um die 1.600 Euro Kaltmiete. In Rüttenscheid gibt es dafür schon Angebote ab 1.000 Euro für dieselbe Zimmeranzahl. Einen guten Überblick über die Mietlage in Essen erhält man im Internet. Dort gibt es viele Immobilienseiten, die auch Miethäuser im Angebot haben und provisionsfrei vermietet werden. Einige Häuser werden von privaten Vermietern andere dagegen von Hausverwaltungen ins Netz gestellt.

Bei wem man lieber wohnt, muss jeder für sich entscheiden. Dann sollte man einfach in den verschiedenen Stadtbezirken einen Besichtigungstermin vereinbaren und sich selbst ein Bild über die Lage und Umgebung des Hauses machen. Wer noch weitere Insider-Tipps über die Ruhrpott-Stadt Essen erfahren möchte, kann sich in vielen Foren über gute Stadtviertel und Eigenarten der Stadt informieren.

 

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