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Kosten für die Haussanierung

Bei den Kosten für eine Haussanierung sind sich viele Eigenheimbesitzer sehr unsicher. Wie viel Geld müssen sie einplanen und was muss überhaupt saniert werden? Was macht man, wenn man nicht so viel Geld zur Verfügung hat wie die Haussanierung eigentlich kosten würde?

Als erster Schritt sollte eine Hausbegehung anstehen. Bei der Begehung wird ermittelt, was wirklich saniert werden muss. Hierbei ist es empfehlenswert, einen Fachmann an seiner Seite zu haben. Dieser sieht auf einen Blick, was sanierungsbedürftig ist und welche Priorität die Maßnahme hat. Laien wissen in vielen Fällen nicht, ob das Haus oder die Wohnung eine neue Heizung benötigt oder ob sogar neue Wasserleitungen verlegt werden müssen.

Bei der Begehung wird die ganze Immobilie unter die Lupe genommen, denn auch im Keller und auf dem Dachboden können Sanierungsmaßnahmen auftreten. Der Fachmann kann am Ende der Begehung ein Gutachten über die Immobilie erstellen sowie einen Kostenplan aufstellen. Des Weiteren kann er bei seinem Gutachten eine Prioritätenliste aufstellen, damit man weiß, welche Maßnahme sofort und welche zu einem späteren Zeitpunkt erledigt werden kann. Das ist vor allem für Eigenheimbesitzer vom Vorteil, die nur ein knappes Budget zur Verfügung haben.

Wie hoch die Kosten für eine Haussanierung tatsächlich sind, ist immer abhängig von der Größe des sanierungsbedürftigen Objekts sowie des gewählten Materials. Dazu kommen Kosten wie der Anbau einer Solaranlagen oder der Einsatz einer neuer Heizung. Wer sich einen Sanierungsplan erstellt hat, sollte einzelne Unternehmen anschreiben und um einen Kostenvoranschlag für die gewählte Maßnahme bitten. Diese werden verglichen und dann der günstigste Anbieter gewählt.

 

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