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Kompostbehälter aus Metall: Schlicht und praktisch

Nichts ist besser für den Garten als frischer Kompost. Im richtig gedüngten Boden wimmelt es von Mikroorganismen, Käfern und Würmern. Nur ein Boden der lebt, kann Leben - also Pflanzen - hervorbringen. Mit ein bisschen Übung kann jeder Hobbygärtner seinen Kompost selbst herstellen. Die meiste Arbeit erledigen die Mikroorganismen. Sie wandeln Küchenabfälle, Laub und Strauchschnitt in kräftigen, gesunden Humus um.

Hilfreich für die Herstellung von Kompost ist ein Kompostbehälter aus Metall. Es gibt zwei Hauptvarianten der Metallkomposter. Das gängigste Modell besteht aus vier einfachen Gittern, die rechteckig aufgestellt werden, und über eine Abdeckung verfügen. Manche Modelle bestehen auch aus einer Lattenkonstruktion, die zusammengesteckt werden. Diese Variante ist jedoch deutlich teurer und schwerer in der Handhabung. Der Vorteil der Behältnisse ist, dass der Kompost von allen Seiten ausreichend Luft bekommt und Wasser natürlich abfließen kann. Kompost der nicht ausreichend belüftet wird, entwickelt unangenehme Gerüche, es beginnt zu faulen, was sich negativ auf das Bodenleben auswirkt.

Ein Kompostbehälter aus Metall ist sehr langlebig, einmal gekauft, hält er im Normalfall sehr lange. Ein weiterer Vorteil ist, dass bei den Varianten, die aus Gittern bestehen, die Abdeckung auch verwendet werden kann, um den fertigen Humus zu sieben und somit zu lockern.

Wer sich einen Kompostbehälter aus Metall anschaffen möchte, muss mit einer Investition von mindestens 60 Euro rechnen. Das ist deutlich mehr als für einen Kompostbehälter aus Holz fällig ist, der bereits ab 20 Euro zu haben ist. Mit der Metallvariante entscheidet sich der Gärtner jedoch für die deutlich langlebigere Version, die zudem vielseitiger einsetzbar ist.

Quelle: www.kompost.de

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