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Kompostbehälter aus Beton

Wer im Frühling ein gutes Pflanzenwachstum in seinem Garten vorfinden möchte, muss seinen Pflanzen ausreichend Nährstoffe zuführen. Gut geeignet als Dünger ist Komposterde. Diese enthält viele wichtige Nährstoffe und düngt den Garten auf natürliche Weise. Die vielen Regenwürmer und Käfer, die in der Erde vorkommen, lockern den Boden und erleichtern den Pflanzen tiefe Wurzeln zu bilden.

Komposterde kann man fertig kaufen, im Baumarkt oder der Gärtnerei. Aber man kann Komposterde auch selbst herstellen. Das hat den Vorteil, dass man auch weiss wohin mit Gartenabfällen wie Strauchschnitt oder Laub. Auch Küchenabfälle finden auf dem Kompost ihren Platz und verrotten zu dem wertvollen Dünger.

Wer Kompost selbst machen möchte, wird meist zu einem Kompostbehälter greifen. Diese gibt es in vielen Materialien: Aus Holz oder Metall. Schnellkomposter sind meist aus Plastik. Es werden auch einzelne Kompostbehälter aus Beton angeboten. Wichtig ist, darauf zu achten, dass das zu kompostierende Gut ausreichend Luft bekommt. Sonst kommt es zu Fäulnis und unangenehmen Gerüchen.

Ein Kompostbehälter aus Beton besteht daher meist aus einzelnen Latten, die zusammengesteckt werden. Von der Optik her ähnelt der Kompostbehälter aus Beton dem Lattenkomposter aus Holz. Die Betonlatten kommen sogar mit einer Oberflächenstruktur daher, die dem Holz nachgebildet ist.

Der Vorteil einer solchen Betonkonstruktion ist, dass sie lange hält, da der Beton nicht verwittert. Der Nachteil ist sicherlich im Gewicht zu sehen. Ein Kompostbehälter muss gelegentlich umgesetzt werden. Bei einem Kompostbehälter aus Beton kann dies mit größerer körperlicher Anstrengung verbunden sein. Und dennoch, wem eine lange Haltbarkeit wichtig ist und wer die etwas kühlere Betonoptik schätzt, liegt mit einem Kompostbehälter aus Beton richtig.

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