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Kies für den Garten: Vielseitig einsetzbar

Der Kies für den Garten muss nicht nur auf die naheliegende Weise verarbeitet werden, denn man kann das Material auch komplett in den Garten integrieren und schöne Landschaften bauen. Viele Menschen kennen Kies jedoch nur als Steine für die Einfahrt oder Wege, die in den Garten hinein führen oder sich im Garten befinden. Als flexibles Material lässt sich Kies aber auch in anderen Momenten einsetzen und ist zudem gut zu verarbeiten und günstig.

Außerdem macht sich heller Kies auch optisch gut mit einem schönen angelegten Garten mit vielen Blumen, wirkt nicht zu statisch und es lässt sich gut auf ihm laufen. Der so genannte Kiesgarten wird mit Gräsern und verschiedenen Blütenstauden versehen und bietet so vor allem im Spätsommer ein schönes Bild, wenn der Garten ein Blütenmeer geworden ist.

Klassischerweise ist der Kiesgarten ein direkt der Sonne ausgesetzter Gartenteil, der einen durchsetzten Boden enthält, der durchlässig ist. Präriestauden können diesen wasserdurchlässigen und lockeren Untergrund besonders gut gebrauchen und gedeihen hier vorzüglich. Es ist wichtig, einen Kiesgarten im allerersten Jahr regelmäßig zu wässern, denn dann fassen die Pflanzen besser Fuß. Die folgenden Jahre ist nur wenig bis gar kein Gießaufwand mehr vonnöten, damit ist das Kiesbeet eine der pflegeunaufwändigsten Teile des Gartens.

Viele Pflanzen kommen aus, ohne gedüngt zu werden, folgen Hitzewellen kann der Dünger sogar kontraproduktiv für die Pflanzen sein. In einem Kiesgarten zeichnen sich die Wege einfach dadurch aus, dass an einigen Stellen keine Pflanzen wachsen. Auch ein kleiner Bachlauf ist eine tolle Ergänzung für den Kiesgarten und kann ganz einfach selber angelegt werden. Quelle: Mein-schoener-garten.de

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