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Im Eigenheim heizen mit Infrarot

Zum Glück wird es langsam draussen wärmer und man kann sicherlich in den kommenden Wochen den Heizungsgebrauch in seiner Wohnung senken. Eine erfreuliche Nachricht, denn die Energiekosten, die in diesem strengen Winter verbraucht worden sind, sind sicher in vielen Haushalten hoch. Sollte für den nächsten Winter ein Heizungsanlagenwechsel in Ihrem Haus anstehen, so denken Sie doch einmal über den Einbau einer Infrarotheizung nach.

Üblicherweise kennt man eine solche Art von Heizungen nur aus großen Lagerhallen, wo sie eine riesige Fläche beheizen, doch auf dem Markt der Infrarotheizungen sind immer mehr Angebote für die Nutzung im Eigenheim zu finden. Vorteil der Heizungen ist, dass sie kein Medium benötigen, das die Wärme übertragt. Es kommt ganz allein darauf an, wie hoch die Strahlung auf die Infrarotheizung war, demnach strahlt sie dann auch die Wärme aus und ist somit Energie sparend. Dadurch dass ein Medium zwischengeschaltet ist, welches Wärme entzieht kann man sein Raumthermometer getrost ein paar Grad heruntersetzten und hat dadurch das gleiche warme Raumgefühl.

Ein weiterer Vorteil von Infrarotheizungen ist, dass die Gefahr von Schimmelbildung an den Wänden sehr gering ist, da sich Schimmel nur in feuchten Räumen bildet. Räume mit Infrarotheizungen haben durch die gleichmäßige Wärmestrahlung trockene Wände. In der Anschaffung sind diese Art von Heizungen gar nicht so teuer, doch sollte man sich gut beraten lassen, welche zusätzlichen Ein- und Umbaukosten noch hinzu kommen, um nicht am Ende vor enormen Kosten zu stehen.

Quelle: online-artikel.de
Bild: spunkr (Flickr)

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