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Haussanierung mit Wärmedämmung

Wenn es so richtig kalt ist, dann will niemand frieren. Dann wird die Heizung aufgedreht. Aber heizen wird immer teurer. Darum fragen sich viele Haus- und Wohnungseigentümer, was man dagegen tun kann. Die Antwort ist schnell gefunden: Haussanierung mit Wärmedämmung!

Doch das ist ein weites Feld. Welche Kosten kommen auf einen zu? Wieviel kann man sparen? Was muss man alles beachten? Was kann man falsch machen?

Die Kosten für eine Wärmedämmung schwanken stark. Je nach Größe des Objektes und Art der gewünschten Dämmung. Generell gilt, dass je mehr man optimiert und die Dämmung verbessert, umso stärker steigen die Kosten. Oft macht es deshalb wirtschaftlich keinen Sinn, die Wärmedämmung auf das bestmögliche Niveau zu bringen. Die Kosten übersteigen dann meist die möglichen Einsparungen bei weitem.

Am Besten nimmt man sich einen Online-Rechner zur Hand, um die mögliche Energieeinsparung zu berechnen. Je nach Umfang der Maßnahmen lassen sich verschieden hohe Wärmedämmwerte erreichen. Die von der Kreditanstalt für Wiederaufbau festgelegten Förderstufen reichen von KfW-Effizienzhaus 70 bis KfW-Effizienzhaus 40.

Die KfW fördert im Rahmen dieser Standards die Sanierung von Gebäuden. Je nachdem welchen Standard ein Objekt nach der Sanierung erreicht, fällt die Höhe der Förderung aus. Mehr Informationen zur Kfw Förderung finden Sie hier.

Hilfreich sind auch Checklisten. Damit geht in der ersten Planung nichts verloren. Ein Richtwert für die Kosten einer Wärmedämmung der Aussenfassade ist - je nach Dämmart - zwischen € 100,- und € 150,- pro Quadratmeter Fassade.

Am Besten läßt man sich ein Energetisches Gutachten machen. Dort erkennt man im Detail, was wo eingespart werden kann. Die Erstellung eines solchen Gutachtens wird ebenfalls von der KfW gefördert.

 

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