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Tipps für gesundes Wohnen – bedenkenloses Wohlfühlen in den eigenen vier Wänden

Wenn man bedenkt, dass wir uns jeden Tag durchschnittlich 20 Stunden in geschlossenen Räumen aufhalten, wird schnell klar, wie wichtig gesundes Wohnen ist. Denn während wir am Arbeitsplatz, im Supermarkt oder in Warteräumen oft keinen Einfluss darauf haben, welchen Schadstoffen wir ausgesetzt sind, können wir zu Hause durchaus für ein gesundes Raumklima sorgen.

Wer gesundes Wohnen für sich und seine Familie möchte, der kann mit ein paar einfachen Tipps für die gesunde Wohnung ein optimales Raumklima schaffen. Dazu gehört es, die Temperatur in allen Wohnräumen und zu jeder Jahreszeit zwischen 19 und 22 Grad Celsius zu halten, denn weder ganz ausgekühlte, noch zu stark aufgeheizte Räume sind sonderlich gesund.

Auch das Thema Lüftung spielt eine wichtige Rolle, wenn es um gesundes Wohnen geht. Um die Luftzirkulation zu fördern, sollten beispielsweise mindestens 5 cm Abstand zwischen den Möbeln und der Wand eingehalten werden. Außerdem sollte man regelmäßig Lüften, um für Frischluft in allen Räumen zu sorgen und Schimmelbildung zu vermeiden.

Bei der Inneneinrichtung sollte man ausschließlich schadstofffreie Produkte verwenden. Das bedeutet, dass beispielsweise Bodenbeläge aus Parkett und Laminat besser mit Naturwachs oder Naturöl behandelt werden sollten, als sie zu versiegeln. An den Wänden sind Dispersionsfarben Latexfarben vorzuziehen, da sie Feuchtigkeit aufsaugen und so für ein besseren Raumklima sorgen.

Besonders empfehlenswert für gesundes Wohnen sind auch Pflanzen und Möbel auf Echtholz. Beide sorgen auf natürliche Weise für ein gesundes Raumklima.

Quelle: wohnnet.at, gesundes-wohnen.nl
Bild: Dion Hinchcliffe (Flickr)

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