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Genossenschaftswohnungen: Günstig leben in Hannover

Wurde Ihre Miete auch erhöht? Fragen Sie sich auch, für was Sie eigentlich eine so hohe Miete zahlen? Oft ist der Wohnraum völlig überteuert. Vermieter und Immobilienfirmen erhöhen die Mieten so weit es eben geht. Oft wird jahrelang nichts an den betreffenden Wohnungen gemacht. Die Folge: Treppenhäuser sehen heruntergekommen aus, Bäder sind unsaniert, Fenster sind wenig isoliert. Die Leidtragenden sind die Mieter, die eine hohe Miete zahlen und auch noch mit steigenden Nebenkosten in völlig veralteten Wohnungen zu kämpfen haben.

Mieter und Immobilienfirmen hingegen profitieren und stecken sich die großen Gewinne in die Taschen. Doch es geht auch anders: Genossenschaften sind nicht auf Gewinnmaximierung aus, sondern haben zum Ziel den Wohnstandard der Mitglieder stetig auf einem hohen Niveau zu halten.

Um in eine Genossenschaftswohnung einziehen zu können, müssen Sie zunächst Mitglied der Genossenschaft werden. Das heisst Sie müssen Anteile der Genossenschaft erwerben. Die Beträge sind jedoch meist überschaubar und durchaus erschwinglich. Wenn Sie aus der Wohnung wieder ausziehen, und nicht weiter in einer Wohnung der betreffenden Genossenschaft leben, können Sie die Anteile wieder veräussern. Meist erhalten Sie sogar eine gute Verzinsung für Ihre Einlage.

Genossenschaftswohnungen in Hannover gibt es z.B. über den Spar- und Bauverein. Unter www.dietollewohnung.de finden Sie alle Infos und können auch gleich online nach freien Wohnungen in Hannover suchen. Da der Verein bereits seit 1885 besteht verfügt diese Genossenschaft auch über sehr attraktive Altbauwohnungen.

 

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