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Genau mein Haustyp!

Wer sich den Traum vom Eigenheim erfüllen will, muss unzählige Entscheidungen treffen – unter anderem müssen Bauherren sich für einen von zahlreichen Haustypen entscheiden. Denn sobald man sich mit dem Thema Hausbau beschäftigt, wird man schnell feststellen, dass Haus nicht gleich Haus ist.

Die Auswahl an verschiedenen Haustypen reicht vom Bungalow über das Fachwerkhaus bis hin zur Villa. Die gängigsten Haustypen sind allerdings das Einfamilienhaus, das Doppelhaus und das Reihenhaus. Doch was sind die wichtigsten Vor- und Nachteile dieser Hauskonzepte?

Beim Reihenhaus handelt es sich um mehrere aneinander gebaute Wohnhäuser, die gemeinsame Seitenwände haben. Dadurch spart man bei diesem Haustyp Geld und Materialkosten, was das Reihenhaus zur kostengünstigsten Alternative zur Mietwohnung macht. Wie LBS Research berichtet, liegen die Quadratmeterpreise bei Reihenhäusern vor allem in den neuen Bundesländern oft unter 1000 Euro. Der Nachteil beim Reihenhaus: Die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten sind stark eingeschränkt.

Weitaus mehr Freiheiten bei der Gestaltung haben Bauherren beim Bau eines Doppelhauses, denn hier müssen lediglich die Meinungen von zwei Parteien abgestimmt werden. Allerdings sind beim Doppelhaus auch die Erwerbskosten höher als beim Reihenhaus.

Am höchsten fallen die Erwerbskosten beim Einfamilienhaus aus, da der Grund- und Materialbedarf hier höher ist als bei den anderen Haustypen. Trotzdem ist das frei stehende Einfamilienhaus nach wie vor am beliebtesten bei den Bauherren. So lag der Anteil der Einfamilienhäuser nach Angaben von LBS Research 2008 sogar bei 87 Prozent. Die Beliebtheit des Einfamilienhauses liegt vor allem daran, dass dieser Haustyp bei der Raumaufteilung und dem Innenausbau den größten Gestaltungsspielraum bietet und durch die räumliche Distanz zum Nachbarhaus mehr Privatsphäre gewährt.

Quelle: news.de, immobilienscout24.de
Bild: hadis42 (Pixelio)

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