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Rollos oder Gardinen im Babyzimmer: Tipps für die Einrichtung des Babyzimmers

In den Wochen und Monaten vor der Geburt eines Kindes machen sich die werdenden Eltern voller Vorfreude an die Einrichtung des Babyzimmers. Dabei stellt sich neben der Frage nach dem richtigen Bodenbelag, der Wandgestaltung und den Möbeln auch die Frage nach den Gardinen fürs Babyzimmer.

Bei der Einrichtung des Babyzimmers geht es darum, dass das Baby sich in seinem neuen Zuhause wohl fühlt. Außerdem sollte man vor allem darauf achten, den Raum bedarfsgerecht zu gestalten. Dazu gehört es, dass Schränke, Betten und sonstige Möbel im Babyzimmer abgerundete Ecken haben sollten, damit sich das Baby nicht daran verletzen kann.

Auch bei der Raumaufteilung gilt es im Babyzimmer einiges zu bedenken. So sollte das Bettchen weder zu nah an der Heizung, noch zu nah am Fenster stehen, da sowohl übermäßige Wärme als auch Zugluft dem Säugling schaden können.

Was die Fensterdekoration im Babyzimmer angeht, so sind Rollos meist praktischer als Gardinen im Babyzimmer. Mit Rollos kann das Zimmer auch tagsüber verdunkelt werden, so dass das Baby auch tagsüber ungestört vom Sonnenlicht schlafen kann. Außerdem können sich Kleinkinder in hängenden Gardinen verfangen oder sie herunterziehen.

Wer dennoch nicht auf Gardinen im Babyzimmer verzichten möchte, sollte also unbedingt auf die Länge achten. Gardinen können entweder als Fensterdekoration mit Rollos kombiniert werden, oder man entscheidet sich für einen dicken und lichtundurchlässigen Stoff, so dass man auch mit den Gardinen das Babyzimmer verdunkeln kann.

Was das Design angeht, so findet man für das Kinder- oder Babyzimmer zahlreiche Muster beliebter Kinderfiguren und Motive aus Zeichentrickfilmen als Gardinen. Diese können passend zur restlichen Einrichtung des Babyzimmers ausgewählt werden.

Quelle: wohnen.de, einrichtungsforum.de

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