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Frische Luft im Büro und zu Haus: Raumluftfeuchter

Gerötete Augen werden vor allem in der Heizperiode durch trockene Heizungsluft und das tägliche Starren auf den Bildschirm am Arbeitsplatz ausgelöst. Der Tränenfilm auf den Augen wird durch reduzierten Lidschlag nicht oft genug erneuert, und es können schmerzhafte Bindehautentzündungen und eine chronische Trockenheit der Augen entstehen. Sogar die Atemwege können durch trockene Luft auf Dauer erkranken.

Die trockene Raumluft wirkt sich aber nicht nur negativ auf das Wohlbefinden des Menschen aus, sondern ist dauerhaft auch schädlich für Möbel, Holzböden und Antiquitätenstücke.

Manchmal helfen schon ganz einfache, natürliche Mittel, um das Raumklima buchstäblich aufzufrischen: Schalen mit Wasser auf den Heizkörpern können für schnelle Abhilfe sorgen, genauso wie im Handel erhältliche Luftbefeuchter. Sie erhöhen die Luftfeuchtigkeit in geschlossenen Räumen im Handumdrehen und sorgen sofort für ein frisches Wohlfühlklima!

Die Luftbefeuchter-Kategorie der Verdampfer bringen Wasser zum Sieden und geben den Dampf an die Raumluft ab. Sie sind sehr hygienisch, da durch die Verdampfung sich im Wasser befindliche Keime ebenfalls in Luft auflösen. Verdunster hingegen verteilen das Wasser auf eine möglichst große Oberfläche und blasen einen Luftstrom darüber. Die Raumluft wird natürlich geregelt und es kommt zu keiner Überfeuchtung. Als Letztes sind die so genannten Zerstäuber zu nennen, die das Wasser zu winzigen Tröpfchen vernebeln, die in den Raum geblasen werden.

Luftbefeuchter gehören für gewöhnlich nicht gerade zu den dekorativsten Geräten. Es gibt jedoch Designerstücke wie "Fred Humidifier" des Designers Matti Walker, der als kleines, farbiges Ufo stilvoll und dezent den Raum befeuchtet und sich obendrein auf dem Bücherregal oder auf der Fensterbank als Deko-Objekt noch richtig gut in die Inneneinrichtung einfügt!

Quelle: ausgefallene-ideen.com, bild.de
Bild: gonzomama (Flickr)

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