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Foto-Tapete: Räume individuell gestalten

Eigentlich längst tot geglaubt, erlebt die Foto-Tapete heute ihr Comeback. In den 70er Jahren zierte sie zahllose Jugendzimmer und Partykeller. Beliebteste Motive damals: Ein Palmen-Strand, wahlweise mit oder ohne Sonnenuntergang und die Skyline irgendeiner Metropole, ebenfalls wahlweise mit oder ohne Sonnenuntergang. In den 80ern zog der Minimalismus in die Haushalte ein und die Foto-Tapete musste weichen.

Heute, wo die Einrichtungsstile so vielfältig sind wie nie, erfreut sich auch die Foto-Tapete zunehmend wieder Beliebtheit. Und warum auch nicht? Schließlich lässt sich Räumen mit ihrer Hilfe einfach eine individuelle Note geben. Zumal es längst eine riesige Auswahl an verschiedenen Motiven gibt. Neben dem Angebot in Möbelhäusern und Baumärkten bieten spezialisierte Internethändler wie beispielsweise 'Juicy Walls' oder 'Poster XXL' darüber hinaus auch Foto-Tapeten von eigenen Foto-Dateien an.

Entscheidet man sich dafür aus einem eigenen Motiv eine Foto-Tapete fertigen zu lassen, gilt es allerdings Folgendes zu beachten. Zum Einen muss das Format des ausgewählten Fotos passen, zum Anderen spielt dessen Auflösung eine wichtige Rolle. Verschiedene Anbieter machen unterschiedliche Angaben, aber je höher die Auflösung desto besser. Den Schnappschuss mit dem Handy wird man deshalb nicht auf Foto-Tapete vergrößern lassen können. Da Foto-Tapeten nicht ganz billig sind, sollte man sich auch gut überlegen, welches Motiv man die nächste Zeit ständig im Großformat sehen will.

Generell muss auch beim Anbringen der Foto-Tapete höchst sorgfältig vorgegangen werden. Nichts ärgert schließlich mehr, als unsauber geklebte Tapeten-Kanten, die das Motiv verzerren. Die Foto-Tapete wird dabei, wie jede andere Tapete auch, mit Tapetenkleister an die Wand geklebt. Besonders die erste Bahn muss perfekt und gerade an der Wand sitzen, da die anderen Bahnen daran ausgerichtet werden.

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