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Flauschig oder fest: Webteppiche versprechen Wohlfühlvergnügen

Ob in einer modernen Designerwohnung oder im gemütlichen Bauernhaus, ein Webteppich darf bei der Inneneinrichtung meist nicht fehlen. Waren es früher im 16./17. Jahrhundert, als die Webmaschine erfunden wurde, noch exklusive Einzelstücke, die produziert wurden, ermöglicht die maschinelle Anfertigung heutzutage eine Massenherstellung der Einrichtungsstücke.

Es gibt jedoch auch heutzutage – abhängig von Material und Herstellungsweise – große Unterschiede was die Qualität und das Preisniveau der Teppiche angeht. Die meist günstigere Variante bietet dem Konsumenten ein Produkt aus Kunstfasern, wie beispielsweise Polyester oder Acryl. Entscheidet sich dieser jedoch für einen Teppich aus Seide oder Kaschmir, also aus Naturfasern, steigt der Preis meist deutlich an. Eine mögliche Lösung stellen sogenannte Outlet-Produkte dar. Hierbei handelt es sich meist um Restpostenbestände, die - unabhängig von Form und Qualitätsstandard – günstig erworben werden können.

Zu Fragen, ob der gewünschte Webteppich nun weich und kuschelig oder dicht und fest sein sollte und welche weiteren Unterschiede es gibt, beraten Teppichhäuser gerne. Entscheidend ist auf jeden Fall die Herstellungsweise, die darüber bestimmt, wie fein bzw. wie grob das Gewebe auf den Warenbaum, das Herzstück der Webmaschine, aufgezogen wird. Der traditionelle Orientteppich wird eher fein gewebt, hingegen die bekannten Hochflorteppiche deutlich gröber produziert werden. Wichtig ist jedoch, dass der Webteppich zum gemütlichen Wohnen einlädt: Jeder Käufer sollte ganz individuell entscheiden, welche Art von Teppich in seine Wohnung und zu seiner Inneneinrichtung passt.

Quelle: teppichversandhaus.de
Bild: sylvar (Flickr)

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