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Einen Garten pachten? So kommt man ins Grüne

Es gibt viele Möglichkeiten, sich in der Natur aufzuhalten doch gerade in der Stadt wünschen sich viele Menschen einen eigenen Rückzugsort außerhalb der Wohnung: Einen Garten pachten ist eine Möglichkeit, sich hier eine eigene grüne Oase zu schaffen. Dabei klingen Schrebergärten heute wie Klischees von Spießigkeiten, doch diese Vorurteile dürften sich gründlich ändern, wenn man sieht, wie herrlich gerade Familien mit Kindern hier ihre kleinen Gärten zurecht gemacht haben und die Zeit im Grünen genießen.

Immer mehr junge Menschen kommen auf die Idee, einen Garten zu pachten und so ein eigenes Stück Land zu besitzen, welches nicht vergleichbar ist mit anderen Besitztümern. Die perfekte Lösung, wenn man nicht unbedingt aufs Land ziehen möchte, ist ein eigener Garten mit Parzelle, dieser kann und soll bewirtschaftet werden und den Bestand pachtet man in Form von Bäumen und im besten Falle auch Gemüse direkt mit. Ein Weg zum eigenen Garten ist also eine Mitgliedschaft in einem so genannten Kleingartenverein.

Hier muss man sich bewerben und kann zuvor über das Internet die Standorte finden. Es ist natürlich kein Problem, sich vorher vor Ort einmal konkret umzuschauen, welche Objekte in Frage kommen könnten und wer sich in den angrenzenden Grünflächen so bewegt. Bevor man einen Vertrag abschließt, muss jedoch auch klar sein, dass dieser Garten nie ganz im eigenen Besitz sein wird.

Wer pachtet, hat aber ein Recht darauf, eine Übernahmegebühr vom Nachpächter zu nehmen. Es kommt ganz darauf an, welcher Bestand auf dem Stück Land ist, so kann eine Parzelle mit Ausstattung schonmal rund 8000 Euro kosten.

Quelle: Germanblogs.de

 

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