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Ein Zuhause für Gartengeräte: Das Gerätehaus

Es gibt ganz verschiedene Typen von Gartenhäusern. Während sich der eine Gartenbesitzer ein richtiges Freizeithaus im Garten einrichtet, entscheidet sich der andere für einen idyllischen Gartenpavillon oder er verwandelt den Garten durch ein Saunahaus in einen Wellness-Bereich. Eine weitere Form des Gartenhauses ist das Gerätehaus.

Ein Gerätehaus dient – wie schon der Name sagt – vor allem dem Zweck, Gartengeräte aufzubewahren und vor Witterungseinflüssen zu schützen. Auf diese Weise sind die praktischen Gartenhelfer immer schnell zur Hand und erleichtern die Gartenarbeit.

Natürlich soll ein Gerätehaus aber nicht nur funktionell sein, sondern auch stilvoll aussehen. Wer sich also entscheidet, sich ein Häuschen für das Aufbewahren von Gartengeräten in den Garten zu stellen, der wird sich neben der Funktionalität auch für die Optik des Gerätehauses interessieren.

Gerätehäuser gibt es aus Holz, aber auch aus Metall. Beide Varianten werden im Gartenfachhandel und in großen Baumärkten als Fertigbausätze angeboten. Modelle aus Holz passen meist besonders gut in das Gesamtbild des Gartens. Das Holz ist oft schon imprägniert und kann bei Bedarf mit einer Lasur oder Holzschutz gestrichen werden, um das Gerätehaus vor Witterungseinflüssen zu schützen.

Ein Gerätehaus aus Metall oder Blech ist nicht nur pflegeleichter, sondern auch günstiger als die Variante aus Holz. Ist der Geräteschuppen außerdem mit Rostschutz lackiert und mit feuerfesten Farben bearbeitet, wird die Brandgefahr gesenkt. Allerdings sollte man vor dem Kauf eines Gerätehauses aus Blech oder Metall bedenken, dass dieses im prasselnden Regen zu Geräuschen führt, die eventuell störend wirken können.

Quelle: wohnen.immonet.de, gartenhaus.de
Bild: bangli 1 (Flickr), Susanne Schmich (Pixelio)

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