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Tipps für die Deko im Vorgarten

Oftmals dienen Vorgärten als Abstellplatz für Fahrräder, Autos und Mülltonnen. Da bleibt wenig Platz für optisch ansprechende Deko im Vorgarten. Doch mit ein paar einfachen Tipps und Tricks lassen sich auch Minigärten in vorzeigbare Vorgärten verwandeln.

Vor allem wenn der Platz vor dem Haus beschränkt ist, besteht die Herausforderung darin, funktionale Bereiche in das Gesamtkonzept der Vorgartengestaltung zu integrieren. Ideal geeignet zur Abgrenzung von Mülltonnen oder Fahrradabstellplatz ist ein begrünter Sichtschutz aus Holz oder eine dichte Buchsbaumhecke.

Die Beleuchtung des Hauseingangs kann zum Bestandteil der Deko des Vorgartens werden, wenn man sich für dekorative Lampen oder Laternen entscheidet. Besonders beliebt sind derzeit LED-Lampen, die in den Boden eingelassen werden und so für eine gute und blendfreie Ausleuchtung sorgen.

Da der Vorgarten eine Art Visitenkarte des Hauses ist, sollte er möglichst zum Stil des Hauses passen. Dabei kann man mit der Deko im Vorgarten gezielt ein persönliches Statement setzen. Mit Hilfe von Deko-Figuren und Pflanzenkörbchen kann die Vorgartengestaltung auch an die jeweilige Jahreszeit angepasst werden. Während im Sommer bunte Blüten leuchten, kann die Deko im Vorgarten im Herbst mit Kürbissen ergänzt werden, im Winter kommt dann die weihnachtliche Deko und im Frühling sitzt beispielsweise ein Osterhase aus Terrakotta neben der Haustür.

Was die Bepflanzung des Vorgartens angeht, so eignen sich vor allem Stauden, Gehölze oder Bäume für halbschattige bis schattige Lagen, da die Vorderseite des Hauses häufig nach Norden oder Osten ausgerichtet ist. Wer mehrjährige Stauden geschickt nach verschiedenen Blühzeiten und Wuchshöhen kombiniert, kann sich das ganze Jahr über einen üppig bunten Vorgarten freuen.

Quelle: heimwerker.de, lebensglueck-garten.de

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