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Das Pultdach auf dem Siegeszug

Lange Zeit sah man Pultdächer vor allem bei Nebengebäuden wie Schuppen oder Garagen oder bei Produktions- und Lagerstätten. Inzwischen haben auch die Architekten von Wohnhäusern das Pultdach für sich entdeckt. Vor allem in städtischer Landschaft werden aus zusammengesetzten Pultdächern reizvolle Dachlandschaften konstruiert.

Beim Pultdach handelt es sich um eine Dachform mit einer geneigten Dachfläche, wobei die untere Kante die Dachtraufe ist und die obere der Dachfirst. Auf beiden Seiten des Daches befindet sich je ein Ortgang. Durch seine ungewöhnliche Form fällt das Pultdach aus der Reihe der Standarddachformen. Es setzt Wohnhäusern einen modernen und interessanten Akzent auf. Kein Wunder, dass das Pultdachhaus sich immer größerer Beliebtheit erfreut.

Auch beim Fertighaus ist der Trend zum Pultdach angekommen. So zeigt beispielsweise das exklusive Pultdachhaus von Gussek Haus, wie stilvoll sich moderne Formen und Materialien beim Pultdachhaus verbinden lassen. Das Fertighaus mit Pultdach zeigt sich zur Nordseite eher verschlossen, öffnet sich aber dafür zur Südseite mit einer beeindruckenden Glas- und Balkonfront, die den Bewohnern eine ungetrübte Sicht in den Garten gewährt.

Neben seiner ausgesprochenen Ästhetik überzeugt das Pultdach-Fertighaus von Gussek Haus auch durch ökologische Sorgsamkeit. So wird hier beispielsweise mit Geothermie geheizt. Außerdem sorgen optimaler Wärmeschutz, optimierte Ausrichtung, wärmeschutzverglaste Fenster und ein kompakter Baukörper dafür, dass das moderne Pultdachhaus den KfW-Anforderungen mehr als gerecht wird.

Wenn man die interessanten Gestaltungsmöglichkeiten bedenkt, die sich durch ein Pultdach ergeben, dann wundert es nicht, dass sich dieser Dachtyp immer mehr durchsetzt. Egal, ob man das Pultdach gegrünt, oder mit Schiefer, Teer, Bitumen oder Metall deckt, eines steht fest: Pult ist Kult!

Quelle: homesolute.com, dach.de
Bild: hausausstellung.at

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