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Das lustige Hotel der Familie Marolt - Larissa erzählt vom Hotel ihres Vaters

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Wenn Larissa Marolt im Dschungelcamp einmal in Redelaune ist, dann gibt es kein Halten mehr, in den letzten Tagen unterhielt sie ihre Mitkandidaten mit lustigen Geschichten aus dem Hotelbetrieb ihres Vaters: "Bei uns passiert jeden Tag irgendetwas", sagte die Österreicherin. Auch wenn ihr niemand so recht glaubte, so hatten die Stories doch großen Unterhaltungswert.

Aber zunächst einmal zu den Fakten: Larissas Vater Heinz Anton Marolt ist Hotelier. Seit 1993 führt er das Strandhotel Marolt am Klopeinersee in St. Kanzian, im Süden von Kärnten. Von 1978 bis 1992 führte er das Haus aber schon als Hoteldirektor. Larissa hat also ihr gesamtes Leben dort verbracht. Und deswegen hat sie viel zu erzählen.

Einiges zu sagen über das Hotel Marolt haben auch die vielen Gäste, die die Familie schon begrüßen durfte. Beim Portal "Holiday Check" bekommt das Haus eine Bewertung von 74 Prozent. Auch wenn es sich nach viel anhört, ist das ein eher desaströses Ergebnis. In den Bewertungen wird das Hotel zwar auch gelobt, aber es ist auch von "renovierungsbedürftige Bruchbude", "verdorbenem Essen", "schlechte Weine", "verrostete Dachrinnen" und "Spinnen an der Decke" die Rede. Die vier Sterne seien nicht verdient, heißt es in den Kommentaren.

Davon wissen die Campbewohner in Australien natürlich nichts. Sie kennen nur Larissas Geschichten vom ständig betrunkenen Engelbert, der Papa Marolt auch schon mal mit dem Besen angreife oder vom Abwäscher Pauli, der aussähe wie ein Troll, der netteste Mensch der Welt sei, aber trotzdem ab und zu in den Knast müsse. Jochen Bendel hat die Stories aber auf den Punkt gebracht: "Bei Larissa vermischen sich Albträume, Zeichentrickfilme, Heimatromane und ihr normales Leben zu einem ganz großen Film." So wird es sein.

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