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Dachdämmung mit Cellulose: Energieeffizienz und angenehmes Raumklima

Eine Dachdämmung mit Cellulose sorgt für ein gutes Raumklima im Sommer und im Winter und hilft außerdem beim Energie sparen. Vor allem für Altbauen ist das Dämmen mit Cellulose sehr empfehlenswert.

Wer sich dafür entscheidet, das Dachgeschoss auszubauen, um mehr Platz zum Arbeiten oder für sein Hobby zu haben, oder um ein Gästezimmer oder Kinderspielzimmer einzurichten, muss auf jeden Fall für eine gute Wärmedämmung im Dachgeschoss sorgen. Diese ist nicht nur Voraussetzung für ein angenehmes Raumklima im Dachgeschoss, sie ist auch gesetzlich vorgeschrieben.

So fordert die Energiesparverordnung (EnEV), dass beim Ausbau einer Nutzfläche von 50 Quadratmetern und mehr der neu genutzte Gebäudeteil den gleichen Standard erfüllt, der auch im Neubau als Mindestanforderung festgelegt ist. Auch bei kleineren Ausbauten ab 15 Quadratmetern müssen beim Wärmedurchgangswert der Dämmung von Dach und Wänden Mindeststandards erfüllt werden.

Eine gute Wärmedämmung unter dem Dach hilft dann beim Energie sparen, so dass sich die Kosten in wenigen Jahren amortisiert haben. Außerdem hilft die Dachdämmung dabei, das Raumklima unterm Dach auch im Sommer angenehm zu halten.

Die Dachdämmung mit Cellulose ist vor allem für Altbauten sehr zu empfehlen. Der Dämmstoff besteht aus filzartig fein ausgefasertem, recyceltem Papier und somit aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz. Der Einbau von Cellulose erfolgt meist durch das Einblasen in Hohlräume, so dass eine lückenlose Dämmschicht entsteht, außerdem leicht unter Spannung steht, so dass Bewegungen der Dachsparren durch Feuchtigkeits- oder Temperaturschwankungen ausgeglichen werden können.

Quelle: news.myimmo.de, presseecho.de
Bild: Jim Thatcher (Flickr)

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