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Bodenbelag aus Echtholz: Landhausdielen feiern ihr Comeback

Lange Zeit galt Laminat als das Nonplusultra was Bodenbelag angeht, doch in letzter Zeit erleben Landhausdielen ein Comeback. Diese älteste Form des Holzbodens ist robust, langlebig und sieht edel aus.

Holzarten für Landhausdielen gibt es viele, so dass sicher jeder Hausbesitzer die Landhausdiele findet, die perfekt zu seiner Inneneinrichtung passt. So gibt es Landhausdielen aus Buche, Ahorn, Birke oder Esche. Wer es etwas exklusiver mag, entscheidet sich für Landhausdielen aus Kirschbaum, Nussbaum oder Lärche. Ganz besonders edel und teuer sind Landhausdielen aus Merbau, Robinie, Teak oder Ebenholz. Bei der Wahl der Holzarten für Landhausdielen sollte man auch den ökologischen Aspekt nicht vergessen. So trägt die Verwendung von einheimischen Hölzern zur Erhaltung der Umwelt bei.

Anders als Laminatböden bestehen Landhausdielen aus einem einzigen Brett mit einer Breite von mindestens acht Zentimetern und einer Stärke von zwei bis fünf Zentimetern. Die Länge ist von den persönlichen Vorgaben abhängig. Dabei bündeln Landhausdielen als Bodenbelag verschiedene positive Aspekte: Sie sind natürlich und funktional, beeinflussen das Raumklima positiv und sind sowohl ökologisch als auch ökonomisch wertvoll.

Beim Verlegen von Landhausdielen sollte man unbedingt an eine Trittschalldämmung denken, um störende Geräusche beim Gehen auf den Holzdielen zu vermeiden. Vor allem in Mehrfamilienhäusern ist eine Trittschalldämmung unerlässlich. Das Verlegen von Landhausdielen erfolgt in der Regel, indem sie auf eine Holzunterkonstruktion genagelt oder geschraubt werden. Dadurch wird die Verlegung eines speziellen Estrichs überflüssig. Je nachdem, wo man Landhausdielen verlegen will, können sie aber auch auf den vorhandenen Estrich geklebt werden.

Quelle: wohnen.immonet.de, landhausdielen.biz
Bild: Rainer Sturm (Pixelio), katherine raz (Flickr)

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