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Blütenfeuerwerk der besonderen Art: Tipps für den Staudengarten

Stauden entfachen vom ersten Frühlingserwachen bis spät hinein in den Herbst ein wahres Blütenfeuerwerk im Garten. Aus vielen tausend Arten und Sorten von Stauden kann sich jeder Gartenfreund die passenden Stauden für jeden Standort und jeden Geschmack aussuchen. Wer ein paar Tipps für den Staudengarten beachtet, wird das ganze Gartenjahr über viel Freude an seinem Garten haben.

Anders als frostempfindliche Sommerblumen treiben Stauden nach der winterlichen Ruhepause im Frühjahr wieder aus. Während die Triebe von anderen mehrjährigen Pflanzen wie Bäumen und Sträuchern nach und nach verholzen, bleiben sie bei Stauden grün und biegsam. Von Jahr zu Jahr legen die Stauden an Umfang zu, weshalb man beim Pflanzen der Stauden den Abstand nicht zu gering bemessen sollte.

Stauden lassen sich hervorragend mit anderen Pflanzengruppen kombinieren. So eignen sich viele Staudenarten sehr gut zur Unterpflanzung von Bäumen und Sträuchern. Dabei halten sie als Bodendecker Unkraut fern. Auch eine Kombination mit Sommerblumen, die sich ein wenig von ihrem Wildcharakter bewahrt haben, ist durchaus denkbar. Für ein wahres Blütenmeer im Frühjahr sorgt die Kombination von Stauden mit Zwiebelblumen wie Narzissen, Krokussen und Tulpen.

Zu den Tipps für den Staudengarten gehört es auch, Stauden in Gruppen zu pflanzen und nicht als Einzelpflanzen. So kommen Bodendeckerstauden erst ab ungefähr zehn Pflanzen richtig zur Geltung, während Großstauden wie die fast mannshohe Königskerze oder die prächtige Stauden-Yucca auch als Einzelgänger alle Blicke auf sich ziehen. In einem typischen Staudengarten werden Stauden verschiedener Wuchshöhen, Formen und Farben kombiniert, so dass ein einzigartiges Blütenensamble entsteht.

Quelle: homesolute.com, hausbautipps24.de
Bild: Dieter Schütz (Pixelio)

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