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Auf die richtige Bildumrandung kommt es an

Ein grandioses Bild aus einem schönen Urlaub, ein selbstgemaltes Bild von der Großmutter oder ein gekauftes Bild von einem Künstler gehört definitiv an eine Wand in der Wohnung, doch ohne eine passende Umrandung wirkt dies meist fad und etwas lieblos an der Wand.

Es gibt eine Vielzahl an unterschiedlichen Bilderrahmen, die man für seine Wohnung verwenden kann, um die Innenrichtung dadurch aufzupeppen und das Bild in das richtige Licht zu rücken. Aluminiumrahmen sind empfehlenswert für auffällige Bilder, da sie meist eine sehr schlichte Umrandung bieten. Im Vergleich dazu gibt es sehr verschnörkelte Rahmen in kunterbunten Farben von gold bis pink, die mit einem zu ausgefallenen Bild gleich ein wenig überladen wirken könnten, hier bietet es sich dann an ein eher schlichtes Bild mit dem Rahmen in Szene zu setzen. Der Klassiker unter den Bilderrahmen sind Holzrahmen, die eigentlich immer passen, da es sie in so vielen unterschiedlichen Formen gibt.

Wenn man mehrere Fotos hat, die man an der Wand platzieren möchte, bietet sich eine Collage an. Hiefür gibt es spezielle Rahmen, die schon vorbereitete Papprahmen innerhalb des äußeren Rahmens haben, in denen man dann die Fotos schön einfügen kann. Wer mag, kann sogar noch auf die freie Pappe Verzierungen oder Sprüche malen, um dem Rahmen einen ganz individuellen Touch zu geben.

Ein ganz besonderer Hingucker, insbesondere für hohe Altbauwohnungen sind Schienen, die man an der Decke anbringt und daran seine Bilder in passenden Rahmen aufhängt. So wirkt eine Wand mit ganz einfachen Mitteln gleich wie eine Galerie in der eigenen Wohnung.

Quelle: news.immobilo.de
Bild: phip_s (Flickr)

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