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FOTOS: Haus des Jahres 2014 von Thomas Kröger

Wettbewerb Haus des Jahres 2014: Der Architekturpreis geht in diesem Jahr an den Berliner Architekten Thomas Kröger. Und dieser durfte sich bei der Vergabe der Preise für die Häuser des Jahres 2014 gleich zweimal freuen - er baute mit dem "Werkhaus Schütze" das Haus des Jahres und strich damit den mit 10 000 Euro dotierten Preis ein und war dazu noch unter sieben weiteren ausgezeichneten Siegern. Das gab es noch nie in der Geschichte des vom Callwey Verlag und dem Deutschen Architekturmuseum ausgegebenen Preises.

Das diesjährige Haus des Jahres "Werkhaus Schütze" war früher eine ausgediente LPG-Schlosserei in Pinnow/Gerswalde. Daraus baute der Architekt ein Wohnhaus mit Schreinerei. Der Tischler, der darin wohnt, hat einige Teiles des Haus des Jahres 2014 selbst angefertigt. Die Wände bestehen aus Holz, das Dauch aus gerundeten Blechen. "Es ist eine tolle Bestätigung dafür, dass die Arbeit wahrgenommen wird", meinte Kröger zu der Auszeichnung. Nur rund 1000 Euro pro Quadratmeter betrugen die Baukosten.

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Wettbewerb Haus des Jahres 2014: Der Architekturpreis geht in diesem Jahr an den Berliner Architekten Thomas Kröger. Und dieser durfte sich bei der Vergabe der Preise für die Häuser des Jahres 2014 gleich zweimal freuen - er baute mit dem "Werkhaus Schütze" das Haus des Jahres und strich damit den mit 10 000 Euro dotierten Preis ein und war dazu noch unter sieben weiteren ausgezeichneten Siegern. Das gab es noch nie in der Geschichte des vom Callwey Verlag und dem Deutschen Architekturmuseum ausgegebenen Preises.

Das diesjährige Haus des Jahres "Werkhaus Schütze" war früher eine ausgediente LPG-Schlosserei in Pinnow/Gerswalde. Daraus baute der Architekt ein Wohnhaus mit Schreinerei. Der Tischler, der darin wohnt, hat einige Teiles des Haus des Jahres 2014 selbst angefertigt. Die Wände bestehen aus Holz, das Dauch aus gerundeten Blechen. "Es ist eine tolle Bestätigung dafür, dass die Arbeit wahrgenommen wird", meinte Kröger zu der Auszeichnung. Nur rund 1000 Euro pro Quadratmeter betrugen die Baukosten.

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Wettbewerb Haus des Jahres 2014: Der Architekturpreis geht in diesem Jahr an den Berliner Architekten Thomas Kröger. Und dieser durfte sich bei der Vergabe der Preise für die Häuser des Jahres 2014 gleich zweimal freuen - er baute mit dem "Werkhaus Schütze" das Haus des Jahres und strich damit den mit 10 000 Euro dotierten Preis ein und war dazu noch unter sieben weiteren ausgezeichneten Siegern. Das gab es noch nie in der Geschichte des vom Callwey Verlag und dem Deutschen Architekturmuseum ausgegebenen Preises.

Das diesjährige Haus des Jahres "Werkhaus Schütze" war früher eine ausgediente LPG-Schlosserei in Pinnow/Gerswalde. Daraus baute der Architekt ein Wohnhaus mit Schreinerei. Der Tischler, der darin wohnt, hat einige Teiles des Haus des Jahres 2014 selbst angefertigt. Die Wände bestehen aus Holz, das Dauch aus gerundeten Blechen. "Es ist eine tolle Bestätigung dafür, dass die Arbeit wahrgenommen wird", meinte Kröger zu der Auszeichnung. Nur rund 1000 Euro pro Quadratmeter betrugen die Baukosten.

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Das diesjährige Haus des Jahres "Werkhaus Schütze" war früher eine ausgediente LPG-Schlosserei in Pinnow/Gerswalde. Daraus baute der Architekt ein Wohnhaus mit Schreinerei. Der Tischler, der darin wohnt, hat einige Teiles des Haus des Jahres 2014 selbst angefertigt. Die Wände bestehen aus Holz, das Dauch aus gerundeten Blechen. "Es ist eine tolle Bestätigung dafür, dass die Arbeit wahrgenommen wird", meinte Kröger zu der Auszeichnung. Nur rund 1000 Euro pro Quadratmeter betrugen die Baukosten.

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Das diesjährige Haus des Jahres "Werkhaus Schütze" war früher eine ausgediente LPG-Schlosserei in Pinnow/Gerswalde. Daraus baute der Architekt ein Wohnhaus mit Schreinerei. Der Tischler, der darin wohnt, hat einige Teiles des Haus des Jahres 2014 selbst angefertigt. Die Wände bestehen aus Holz, das Dauch aus gerundeten Blechen. "Es ist eine tolle Bestätigung dafür, dass die Arbeit wahrgenommen wird", meinte Kröger zu der Auszeichnung. Nur rund 1000 Euro pro Quadratmeter betrugen die Baukosten.

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Das diesjährige Haus des Jahres "Werkhaus Schütze" war früher eine ausgediente LPG-Schlosserei in Pinnow/Gerswalde. Daraus baute der Architekt ein Wohnhaus mit Schreinerei. Der Tischler, der darin wohnt, hat einige Teiles des Haus des Jahres 2014 selbst angefertigt. Die Wände bestehen aus Holz, das Dauch aus gerundeten Blechen. "Es ist eine tolle Bestätigung dafür, dass die Arbeit wahrgenommen wird", meinte Kröger zu der Auszeichnung. Nur rund 1000 Euro pro Quadratmeter betrugen die Baukosten.

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Das diesjährige Haus des Jahres "Werkhaus Schütze" war früher eine ausgediente LPG-Schlosserei in Pinnow/Gerswalde. Daraus baute der Architekt ein Wohnhaus mit Schreinerei. Der Tischler, der darin wohnt, hat einige Teiles des Haus des Jahres 2014 selbst angefertigt. Die Wände bestehen aus Holz, das Dauch aus gerundeten Blechen. "Es ist eine tolle Bestätigung dafür, dass die Arbeit wahrgenommen wird", meinte Kröger zu der Auszeichnung. Nur rund 1000 Euro pro Quadratmeter betrugen die Baukosten.

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Das diesjährige Haus des Jahres "Werkhaus Schütze" war früher eine ausgediente LPG-Schlosserei in Pinnow/Gerswalde. Daraus baute der Architekt ein Wohnhaus mit Schreinerei. Der Tischler, der darin wohnt, hat einige Teiles des Haus des Jahres 2014 selbst angefertigt. Die Wände bestehen aus Holz, das Dauch aus gerundeten Blechen. "Es ist eine tolle Bestätigung dafür, dass die Arbeit wahrgenommen wird", meinte Kröger zu der Auszeichnung. Nur rund 1000 Euro pro Quadratmeter betrugen die Baukosten.

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Das diesjährige Haus des Jahres "Werkhaus Schütze" war früher eine ausgediente LPG-Schlosserei in Pinnow/Gerswalde. Daraus baute der Architekt ein Wohnhaus mit Schreinerei. Der Tischler, der darin wohnt, hat einige Teiles des Haus des Jahres 2014 selbst angefertigt. Die Wände bestehen aus Holz, das Dauch aus gerundeten Blechen. "Es ist eine tolle Bestätigung dafür, dass die Arbeit wahrgenommen wird", meinte Kröger zu der Auszeichnung. Nur rund 1000 Euro pro Quadratmeter betrugen die Baukosten.

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Das diesjährige Haus des Jahres "Werkhaus Schütze" war früher eine ausgediente LPG-Schlosserei in Pinnow/Gerswalde. Daraus baute der Architekt ein Wohnhaus mit Schreinerei. Der Tischler, der darin wohnt, hat einige Teiles des Haus des Jahres 2014 selbst angefertigt. Die Wände bestehen aus Holz, das Dauch aus gerundeten Blechen. "Es ist eine tolle Bestätigung dafür, dass die Arbeit wahrgenommen wird", meinte Kröger zu der Auszeichnung. Nur rund 1000 Euro pro Quadratmeter betrugen die Baukosten.

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Das diesjährige Haus des Jahres "Werkhaus Schütze" war früher eine ausgediente LPG-Schlosserei in Pinnow/Gerswalde. Daraus baute der Architekt ein Wohnhaus mit Schreinerei. Der Tischler, der darin wohnt, hat einige Teiles des Haus des Jahres 2014 selbst angefertigt. Die Wände bestehen aus Holz, das Dauch aus gerundeten Blechen. "Es ist eine tolle Bestätigung dafür, dass die Arbeit wahrgenommen wird", meinte Kröger zu der Auszeichnung. Nur rund 1000 Euro pro Quadratmeter betrugen die Baukosten.

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