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10 nützliche Tipps für die Wohnungssuche

Günstig, gute Lage und toll geschnitten: Die perfekte Wohnung zu finden ist gar nicht so einfach - und es kann manchmal lange dauern. Wir verraten Wohnungssuchenden 10 Tipps, mit denen Sie ihre Traumwohnung garantiert finden.

Fotos: Twitter

Wohnung richtig planen: Was soll es sein?
Bevor Sie mit der Suche nach einer neuen Wohnung beginnen, sollten Sie sich bewusst darüber werden, was Ihre Bedürfnisse sind.
- Wie groß soll sie sein? Wieviel Stauraum brauchen Sie? Ist Ihnen ein geräumiger Flur oder ein Balkon wichtig?
- Was wollen Sie maximal ausgeben für Miete und Nebenkosten?
- Wo soll die Wohnung liegen? Berücksichtigen Sie dabei unbedingt, ob ihr neues Zuhause verkehrsgünstig, nah genug am Arbeitsplatz und an Einkaufsmöglichkeiten liegt. Wenn Sie Kinder haben, dann spielen auch der Weg zu Kindergarten, Schule, Sport- oder Spielplätzen eine wichtige Rolle.

Machen Sie sich eine Liste: Was sind die Dinge, auf die Sie auf keinen Fall verzichten wollen? Und wo können Sie Kompromisse eingehen?

Wohnungsmarkt beobachten - rechtzeitig beginnen
Behalten Sie den Wohnungsmarkt im Blick: Nutzen Sie dabei mehrere Quellen, also suchen Sie nach Wohnungsanzeigen im Internet UND in Zeitschriften.

Wohnungsmarkt beobachten - rechtzeitig beginnen
Behalten Sie den Wohnungsmarkt im Blick: Nutzen Sie dabei mehrere Quellen, also suchen Sie nach Wohnungsanzeigen im Internet UND in Zeitschriften.

Achten Sie auf leere Wohnungen
Schauen Sie, ob Sie in der gewünschten Gegend leere Wohnungen finden. Es kann wirklich lohnenswert sein, die zuständige Hausverwaltung oder die Vermieter ausfindig zu machen und dort selbst nachzufragen. Ist die vermeintlich leere Wohnung doch schon vergeben, so hat die Verwaltung vielleicht andere Wohnungen im Angebot.

Freunde und Bekannte für die Wohnungssuche einspannen
Fragen Sie im Freundes-, Kollegen- und Bekanntenkreis nach, ob jemand seine Wohnung aufgeben will - oder jemand jemanden kennt, der dies vorhat. Viele Wohnungen gelangen gar nicht erst auf den Markt, weil Vormieter selbst Interessenten vorstellen und die Wohnungen so weitervermietet werden.

Hausverwaltungen anfragen
Wenn Sie Hausverwaltungen in der gewünschten Gegend ausfindig machen oder ein gutes Verhältnis zu Ihrem derzeitigen Vermieter haben, dann können Sie dort nachfragen, ob es Wohnungen im Angebot gibt.

Hausverwaltungen anfragen
Wenn Sie Hausverwaltungen in der gewünschten Gegend ausfindig machen oder ein gutes Verhältnis zu Ihrem derzeitigen Vermieter haben, dann können Sie dort nachfragen, ob es Wohnungen im Angebot gibt.

Mitglied einer Genossenschaft werden
Genossenschaftswohnungen sind besser als ihr Ruf: Sie sind meist günstiger als andere und liegen dennoch oft in begehrten Stadtteilen. Und weil die von der Genossenschaft erwirtschafteten Gewinne direkt in den Erhalt der Bausubstanz zurück fließen, sind die Wohnungen auch meistens sehr gut in Schuss.

Lassen Sie sich auf die Wartelisten von Genossenschaften oder Wohnungsbaugesellschaften setzen.

Wohnberechtigungsschein besorgen
Beantragen Sie beim Wohnungsamt im Bezirk einen WBS - wer die jährliche Einkommensgrenze von 16 800 Euro nicht überschreitet, kann auch öffentlich geförderte Sozialwohnungen beziehen.

Makler beauftragen
Besonders in den Städten, in denen ein akuter Wohnungsmangel herrscht, kann sich ein Immobilienmakler lohnen. Zwar muss der Mieter dann die meist hohen Maklerprovisionen zahlen, aber ein Makler übernimmt die zeitraubende und nervenzehrende Wohnungssuche. Überprüfen Sie auch, ob Sie die Maklergebühr eventuell von der Steuer absetzten können.

Auf andere Gegenden ausweichen - entdecken Sie Stadtteile, die erst im Kommen sind
Ist das Wohnungsangebot in Ihren Wunschbezirk schlicht zu klein oder sind die Mieten doch einfach zu hoch, dann überprüfen Sie, ob Sie nicht doch auf andere Gegenden ausweichen können. In direkt angrenzenden Stadtteilen ist das Wohnungsangebot oft größer und unter Umständen ist auch die Infrastruktur besser.

Vorbereitet zur Besichtigung
Das erste Gespräch mit dem Vermieter ist wie ein Vorstellungsgespräch: Seien Sie in jedem Fall pünktlich und zeigen Sie sich möglichst sympathisch. Der Vermieter wird zahlreiche Fragen stellen, die Sie wahrheitsgemäß beantworten sollten! Die Angaben zum Familienstand, die Anzahl Ihrer Kinder, etwaige Haustieren sowie der Höhe und Art Ihres Einkommens sind wichtig und hier sollte niemals gelogen werden.

Bringen Sie schon zur Wohnungsbesichtigung wichtige Dokumente wie einen Gehaltsnachweis, eine Kopie des Personalausweises (oder des Reisepasses) sowie eine Schufa-Auskunft mit. Azubis oder Studenten, die noch nicht oder nur über ein geringes nicht Einkommen verfügen, sollten einen Bürgen nachweisen können.

Vorbereitet zur Besichtigung
Das erste Gespräch mit dem Vermieter ist wie ein Vorstellungsgespräch: Seien Sie in jedem Fall pünktlich und zeigen Sie sich möglichst sympathisch. Der Vermieter wird zahlreiche Fragen stellen, die Sie wahrheitsgemäß beantworten sollten! Die Angaben zum Familienstand, die Anzahl Ihrer Kinder, etwaige Haustieren sowie der Höhe und Art Ihres Einkommens sind wichtig und hier sollte niemals gelogen werden.

Bringen Sie schon zur Wohnungsbesichtigung wichtige Dokumente wie einen Gehaltsnachweis, eine Kopie des Personalausweises (oder des Reisepasses) sowie eine Schufa-Auskunft mit. Azubis oder Studenten, die noch nicht oder nur über ein geringes nicht Einkommen verfügen, sollten einen Bürgen nachweisen können.

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