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Auf frischer Tat ertappt: Einbruchschutz durch modernste Alarmsystemtechnologie

Die unterschwellige Angst vor einem Einbruch in die eigenen Wohn- oder Arbeitsräume kann das Leben ganz schön ungemütlich machen. Ob in der Urlaubszeit, während kurzer Abwesendheit oder gar nachts, während man schläft - man kann sich nie ganz sicher sein, ob die eigenen vier Wände Schutz gegen Eindringlinge bieten. In Deutschland findet alle 20 Minuten ein Einbruch in Gewerbe- oder Wohnräume statt, mehr als ein Drittel davon tagsüber. Ein alarmierendes Zeichen!

Ein Balkon ist schnell erklommen, eine Hintertür heutzutage mit wenigen Handgriffen zu öffnen. Trotz Sicherheitsschlössern, einbruchhemmende Installationen und anderen Vorsichtsmaßnahmen gelingt es durch knifflige Tricks den Einbrechern immer wieder, schnell in den Wohnraum zu gelangen und wertvolle Gegenstände mitgehen zu lassen - ein Riesenverlust und Schock für den Betroffenen!

Wie kann man sich gegen Eindringlinge wehren? Die effektivste Methode ist sicherlich die Anschaffung eines Warnsystems. Eine gute Alarmanlage kann gleich mehrere Aufgaben erfüllen: Durch Abschreckung werden Einbrüche sofort verhindert, und gleichzeitig kann die Polizei benachrichtigt und die Umgebung informiert werden. Zusätzlich zur Alarmanlage kann eine Sirene installiert und ein Warnschild als Vorbeugungseffekt angebracht werden.

Moderne Warnsysteme und Überwachungsanlagen gibt es schon ab ein paar Hundert Euro - ein Klacks im Vergleich zum hohen Schadensverlust, den ein Einbruch verursachen kann! Die Schutzvorrichtungen lassen sich sogar heutzutage über das Handy steuern. Die Alarmanlage kann so ein- und ausgeschaltet werden, und es kann sogar in den Raum hineingehört und somit der vermeintliche Einbrecher auf frischer Tat ertappt werden.

Als moderne Einbruchmeldeanlage eignet sich vor allem ein per Funk gesteuertes Warnsystem. Hierbei ist wenig Montageaufwand erforderlich, da alle Anlagekomponenten batteriebetrieben sind, und es somit auch keine Kabel mehr gibt, die eventuell manipuliert werden könnten. Bewegungsmelder, Funkglasbruchmelder, Türkontakte, Lichtschranken oder Rauchmelder werden in der Alarmzentrale bei der Installation registriert.

Alarmanlagen können aber noch viel mehr als Einbrecher in die Flucht zu schlagen. Sie können Licht, Kühlschränke, Heizungen oder Jalousien bedienen, Temperaturen messen und mögliche Abweichungen melden. Auch erkennen sie sogar Rohrbrüche und ausströmendes Gas, und können als Rauchmelder eingesetzt werden. Ein Allzweck- Sicherheitssystem, auf das man zur Gewährleistung der eigenen Sicherheit auf keinen Fall verzichten sollte!

Quelle: welt.de, sicherwohnen.com
Bild: (Ex-)Exil-Fischkop p (Flickr)

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