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Sicherheit für die eigenen vier Wände: Alarmanlagen fürs Eigenheim

In Deutschland findet alle zwei Minuten ein Einbruch statt – Alarmanlagen fürs Eigenheim machen den Einbrechern das Leben schwer und helfen den Bewohnern dabei, sich in ihrem Zuhause sicher zu fühlen. Generell gibt es verschiedene Arten von Alarmanlagen fürs Eigenheim.

Um die richtige Alarmanlage zu finden, sollte man sich unbedingt professionell beraten lassen. Die Prüfnummer DIN EN 45011 garantiert, dass es sich bei der jeweiligen Alarmanlage um ein zertifiziertes Produkt handelt. Zusätzlich sollte man den Einbau der Alarmanlage immer einem Profi überlassen, um spätere Fehlalarme zu vermeiden.

Eine Form der Alarmanlage für Eigenheime sind Einbruchmeldeanlagen. Diese überwachen bestimmte Schwachpunkte eines Hauses und schlagen Alarm, wenn beispielsweise eine Scheibe eingeschlagen wird. Bei der sogenannten Fallenüberwachung, überwachen Bewegungsmelder die Bereiche eines Hauses, die ein Einbrecher mit hoher Wahrscheinlichkeit betritt. Im Gegensatz zur Außenhautüberwachung befindet sich bei der Fallenüberwachung der Einbrecher allerdings schon im Haus, wenn der Alarm los geht.

Bei der Außenhautüberwachung hingegen werden Fenster und Türen durch Kontakte überwacht, so dass der Alarm los geht, wenn diese gewaltsam geöffnet oder eingeschlagen werden. Allgemein haben Einbruchmeldeanlagen den Vorteil, dass sie auch eingeschaltet werden können, wenn die Bewohner daheim sind. Da allerdings die Ausstattung sämtlicher Fenster und Türen mit einer Einbruchmeldeanlage sehr teuer werden kann, kommt meist eine Kombination beider Überwachungsmöglichkeiten zum Einsatz.

Der Einbau einer drahtgebundenen Alarmanlage eignet sich vor allem für Neubauten oder bei größeren Renovierungen. Wenn man allerdings eine Bestandsimmobilie vor Einbrüchen schützen will, sollte man auf Funkalarmsysteme zurückgreifen. Dafür wird meist nur ein Festnetztelefonanschluss oder ein Mobiltelefon benötigt, an das Bewegungsmelder, Tür- und Fenster-Sensoren, Glasbruchmelder und ähnliches per Funkübertragung angeschlossen werden.

Quelle: bauen.de, immonet.de
Bild: Christoph Droste (Pixelio)

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